Wie fühlt es sich an, wenn …

Tipp für den August: „Wie fühlt es sich an, wenn …“

In vielen spirituellen Lehren und Wunscherfüllungs-Büchern steht, dass wir uns immer so fühlen sollten, als ob unsere Wünsche und Träume bereits alle in Erfüllung gegangen sind. Dadurch ziehen wir die Dinge in unser Leben, die uns so wichtig sind. So lange wir die Wünsche aus einem Mangelgefühl heraus an das Universum schicken, kommen diese leider nicht an.

Dies ist bei „kleinen Wünschen“ normalerweise kein Problem, denn wenn diese nicht erfüllt werden, geht unsere Welt nicht unter. Bei Wünschen, die uns wichtiger sind, wird es jedoch schwieriger. Warum wünschen wir uns mehr Geld? Weil wir das Gefühl haben, dass in unserem Leben zu wenig davon vorhanden ist. Warum träumen wir von einem liebevollen Partner? Weil wir glauben, dass genau dieser zu unserem Glück noch fehlt.

Und schon sind wir im Mangel und kommen aus diesem Kreislauf auch gar nicht so leicht heraus. Wie sollen wir uns nun so fühlen, als ob diese für uns so wichtigen Wünsche bereits erfüllt sind, wenn wir aber genau wissen, dass die Realität komplett anders aussieht?

Da hilft uns unsere Fähigkeit, uns Dinge vorzustellen. Wir können uns jede Situation aus der Vergangenheit und in der Zukunft vorstellen, egal, ob wir diese nun bereits erlebt haben oder gar nie erleben werden. Unser Gehirn „weiss“ nicht, dass das, was uns gerade durch den Kopf geht, ein Erlebnis ist, welches wir gerne haben möchten oder ein Albtraum aus unserer Vergangenheit. Für unser Gehirn ist alles jetzt und gleichbedeutend. Das was wir unserem Gehirn „füttern“, sieht es automatisch als Realität an, welche gerade jetzt passiert.

Die folgenden Fragen bringen uns sofort in den gewünschten Zustand:

Wie fühlt es sich an, wenn ich komplett gesund bin?

Wie fühlt es sich an, wenn ich immer genug Geld für all meine Wünsche habe?

Wie fühlt es sich an, wenn ich ein Leben mit einem liebevollen Partner führe?

Natürlich kann jeder von Euch seine eigenen Wünsche einfügen. Es geht also nicht nur darum, sich die Situation vorzustellen, sondern darum, die Gefühle dazu zu fühlen. Das Denken ist wichtig, aber das Fühlen verstärkt unsere Wünsche mehrfach, weil unser Herz nun mit von der Partie ist. Die schnellste Verbindung zum Universum und zu allem um uns herum erhalten wir durch das Herz.

Bei der Frage „Wie fühlt es sich an?“ fühlen wir auch die Zweifel und die negativen Gefühle, die uns davon abhalten, dass unser Wunsch wirklich in Erfüllung geht. Wir sollten diese Gefühle weder verleugnen noch in ihnen stecken bleiben. Lassen wir sie zu, schauen wir sie uns an und lassen sie los, bis wir Freude, Liebe, Leichtigkeit und andere positive Emotionen fühlen. Dann können wir den Wunsch leichter abgeben und ziehen lassen, sodass er erfüllt werden kann. Ich wünsche Euch viel Erfolg dabei.

Vielleicht kann Euch einer meiner Runenanhänger immer wieder daran erinnern, Euch in Eure Wünsche hineinzufühlen. Mehr Infos findet Ihr auf meiner Homepage unter:

Falls Ihr Fragen oder Anregungen habt, setzt Euch einfach mit mir in Verbindung. Meine Daten und das Rückrufformular findet Ihr auf meiner Homepage unter: