Die Alltagstipps in meinem monatlich erscheinenden Newsletter sind als praktische und schnelle Hilfe bei alltäglichen Themen gedacht. Vielleicht habe ich ein Thema, welches Dich gerade jetzt beschäftigt, in einem früheren Newsletter angesprochen, und Du würdest dieses gerne schnell noch einmal nachlesen. Hier findest Du die besten Tipps aus all meinen Newslettern mit passender Überschrift, sodass Du bei akuten Fragen gar nicht mehr lange suchen musst.

Zehn Wahrheiten, die wir gerne vergessen

In diesem Jahr sind die meisten von uns mit vielen Veränderungen konfrontiert worden: Beziehungen, die auseinandergingen, gesundheitliche Herausforderungen, usw., um nur ein paar zu nennen. Auch wenn diese Veränderungen scheinbar aus dem nichts kamen, haben sie sich dennoch angekündigt, wenn wir bereit gewesen wären, die Signale zu beachten und für uns richtig zu interpretieren.

Dies hätte aber bedeutet, selbst aktiv zu werden und die not-wendigen Änderungen einzuleiten, aber dies fällt uns aus den verschiedensten Gründen schwer. Wir möchten alte Sicherheiten nicht aufgeben oder nicht alleine sein. Doch festhalten bedeutet Stillstand, und deshalb werden wir quasi vom Leben mit „Schicksalsschlägen“ überrascht.

Die folgenden Gedanken können uns dabei helfen, wieder mehr Eigenverantwortung zu übernehmen und die Opferrolle, in die wir uns immer wieder mal gerne hineinflüchten, zu verlassen. Einige dieser Wahrheiten können Widerstände in uns auslösen und uns wütend machen. Genau in diesem Widerstand steckt die Lösung für unser Problem.

Wir wollten dieses Leben und haben uns dafür entschieden. Dafür brauchen wir nicht an Reinkarnation zu glauben, denn jeder Tag bedeutet für uns ein kleines, neues Leben. Wie wir diesen Tag verbringen, entscheiden nur wir alleine. Wir bestimmen, ob wir zur Arbeit gehen, in unserer Wohnung bleiben oder etwas Neues wagen. Wenn uns etwas am Herzen liegt, wird uns nichts und niemand davon abhalten, unseren Tag entsprechend umzugestalten.

Das Leben ist kein Test und niemand wird uns am Ende ver- oder beurteilen. Das tun wir ganz alleine, und wir selbst sind immer unsere strengsten und unerbittlichsten Richter.

Jeder gibt immer sein bestes mit den Informationen, die er oder sie gerade zur Verfügung hat. Im Nachhinein können wir immer leicht reden und unser früheres Ich für „alte Fehler“ verurteilen, aber das einzige, was wir tun können, ist aus unseren vergangenen Erfahrungen zu lernen und es in Zukunft besser machen.

Wir finden alles in uns, was wir im Aussen suchen. Die Lösung finden wir im Allgemeinen nie im Aussen, denn das Aussen ist unser Spiegel. Wir können aber das Aussen dafür nutzen, um unser Inneres zu deuten. Oft fällt es uns leichter, wenn uns Dinge im Aussen gezeigt werden, diese zu verstehen. Das Aussen ist unsere Bühne, aber das Drehbuch haben wir in uns.

Wir alle sind göttliche Schöpferwesen und jeder erschafft sich seine eigene Welt. Es steht uns nicht zu, die Kreationen der anderen zu verurteilen oder den anderen dazu bringen zu wollen, seine Schöpfung unserem Willen anpassen zu wollen. Wenn wir eine andere Welt möchten, gilt es nicht, die anderen ändern zu wollen, sondern uns selbst.

Religion braucht Spiritualität und nicht umgekehrt. Woran wir glauben ist unwichtig. Wichtig ist, dass wir unser Herz und unsere Seele durch unseren Körper in dieser Welt ausdrücken.

Wir werden automatisch erfolgreich sein, wenn wir die Dinge tun, die unser Herz zum Singen bringen. Sobald unser Leben zu einem täglichen Kampf geworden ist, ist unser Herz nicht mehr richtig dabei.

Unser Leben existiert nur, weil wir hier sind und es erleben. Wir steuern also das Leben und nicht umgekehrt. Wenn wir aus verschiedensten Gründen keine Entscheidungen treffen, werden andere unser Leben steuern, aber nicht zu unserem Vorteil.

Auf der anderen Seite von Chaos, Angst und Hass befinden sich Ordnung, Freude und Liebe. Um auf die andere Seite zu gelangen, müssen wir die unangenehmen Gefühle annehmen und zulassen. Sie verwandeln sich nicht, wenn wir sie ignorieren oder wegschliessen.

Wenn wir uns selbst helfen, um ein erfülltes und glückliches Leben zu führen, helfen wir damit automatisch unseren Mitmenschen und der ganzen Welt. Lassen wir also unser Licht leuchten und behandeln wir unsere Mitmenschen und die Umwelt so, wie wir selbst behandelt werden wollen.

Glaubenssätze

Das, was wir über uns selbst, unsere Mitmenschen und die Welt da draussen denken und wovon wir überzeugt sind, das alles sind unsere Glaubenssätze. Egal, ob wir diese aus der Kindheit mitgebracht oder selbst durch Erfahrungen erworben haben, diese bestimmen, was für ein Leben wir führen und in welcher Welt wir uns bewegen.

Weil wir als Schöpferwesen geboren wurden, ist die Welt unser Spiegel. Sie soll uns zeigen, was wir gerade erschaffen oder was die Konsequenzen von dem sind, was wir früher kreiert haben. Das Universum ist also dazu da, uns recht zu geben und uns zu bestätigen. Nur so können wir lernen, was es heisst, selbst das Steuer für unser Leben in die Hand zu nehmen oder es abzugeben.

Die schnellsten Veränderungen erreichen wir, wenn wir uns selbst beim Denken „zuhören“. Was denkt es da über uns? Welche Meinungen haben wir von uns selbst? Was glauben wir über uns, unseren Körper, unseren Charakter, unsere Arbeit, usw.?

Sobald wir einen Gedanken gefunden haben, sollten wir uns fragen, ob dieser uns weiterbringt und ob dieser unser Wunsch nach einem glücklichen, gesunden und schönen Leben unterstützt. Glaubenssätze sind nicht, wie wir vielleicht glauben, in Stein gemeisselt. Sie können jederzeit verändert und ersetzt werden. Aber dabei gilt es, unseren Charakter zu beachten.

Wenn wir denken „Ich bin dumm“, nützt es uns nichts, uns zu sagen: „Ich bin die oder der Klügste der Welt“. Das ist eine Affirmation, also ein positiver Gedanke, aber noch kein Glaubenssatz. Ein Glaubenssatz muss sich für uns wahr und richtig anfühlen. Wenn wir sagen „das Gras ist grün“ fühlen wir keinen Zweifel. Wenn wir aber obiges Beispiel zu uns sagen, wird sich dieser Gedanke irgendwie falsch, hohl oder oberflächlich anfühlen.

Vielleicht ist ein Satz wie: „Ich lerne jeden Tag automatisch immer dazu und werde dadurch klüger und klüger“ eher geeignet, zu unserem neuen Lieblings-Glaubenssatz zu werden. Wenn wir dazu noch ein aussagekräftiges Bild haben, wird er sich schneller und stärker in unserem System einnisten und für angenehmere Erfahrungen in unserem Leben sorgen.

Dabei wünsche ich Euch viel Freude und Erfolg.

Vielleicht kann Euch ein Runenanhänger dabei helfen, Euch mehr mit Euch und Euren Glaubenssätzen zu beschäftigen. Nähere Informationen findet Ihr auf meiner Homepage unter:

Falls Ihr Fragen oder Anregungen habt, setzt Euch einfach mit mir in Verbindung. Meine Daten und das Rückrufformular findet Ihr auf meiner Homepage unter:

Was denken die anderen?

Dies ist eine Frage, die uns sehr oft davon abhält, genau das zu tun, was uns wirklich am Herzen liegt. Wir lassen uns von den Meinungen, Urteilen und Aussagen der anderen beeinflussen und oft auch von unserem Lebensweg abbringen. Noch schwieriger wird es, wenn wir glauben zu wissen, was der/die andere gerade über uns oder ein bestimmtes Thema denken könnte. Auch wenn wir mit der Person gar nicht gesprochen haben, sind wir in einem Kopfkino gefangen, welches es uns unmöglich macht, uns eine eigene, für uns gesunde Meinung zu bilden.

Diese Orientierung an unserem Umfeld hat uns früher in der Steinzeit, als unser Überleben stark von unserer Familie oder Sippe abhing, sehr gute Dienste geleistet. Denn sobald wir damals auf uns allein gestellt gewesen wären, hätten wir nicht lange in der Wildnis überlebt. Heute ist diese Urangst, dass die anderen uns und unsere Lebenspläne ablehnen könnten, nicht mehr hilfreich. Es gibt keine Wildnis mehr, in der wir gegen Säbelzahntieger kämpfen müssten, und unsere „Blutsfamilie“ ist nicht die einzige, die uns zur Verfügung steht. Heutzutage ist es uns möglich, immer und überall Menschen zu finden, die unsere Ziele teilen. Ein Seminarleiter hat einmal gesagt, dass sogar ein Kettensägen-Mörder andere Kettensägen-Mörder finden wird, wenn er oder sie beispielsweise seine oder ihre Kontakte auf den ganzen deutschsprachigen Raum ausweitet. Heutzutage haben wir also milionen von Menschen zur Verfügung unter denen wir genau diejenigen auswählen können, zu denen wir mit unseren Ansichten, Wünschen und Träumen passen.

Auch wenn es vielleicht anfangs schmerzhaft ist, wenn uns die Menschen, von denen wir Unterstützung und Hilfe erhofft haben, aus diversen Gründen nicht behilflich sein wollen, sollten wir deshalb unseren Traum nicht aufgeben. Wir sollten damit aufhören, uns Sorgen über die Dinge zu machen, die andere von oder über uns denken. Der Spruch „Was andere über mich denken, geht mich nichts an.“ kann diesbezüglich sehr befreiend wirken. Es gibt viele Gründe, warum die anderen ablehnend auf die Tatsache reagieren, dass wir uns gerne verändern wollen. Normalerweise haben aber diese Gründe in erster Linie mit der anderen Person und erst in zweiter Linie mit uns zu tun. Die Frage: „Was verliert der/die andere, wenn er oder sie mich unterstützen würde?“ kann ebenfalls hilfreich sein.

Wenn wir also einen neutralen Rat suchen, sollten wir vielleicht eine Person wählen, der es egal ist, ob wir den neuen Weg nun gehen wollen oder nicht. All die anderen, die Angst haben, uns dadurch zu verlieren oder sich durch unseren Veränderungswunsch in ihrer eigenen Bequemlichkeit bedroht fühlen, sollten wir anfangs lieber aus dem Weg gehen. Wenn wir dann unseren neuen Weg mit sicheren Schritten gehen, können wir uns problemlos allen Skeptikern und Zweiflern stellen, denn nun sind wir selber gefestigt und werden unsere neu gewonnene Freiheit nicht aufgrund von für uns fadenscheinigen Erklärungen aufgeben.

Wie fühlt es sich an, wenn …

Tipp für den August: „Wie fühlt es sich an, wenn …“

In vielen spirituellen Lehren und Wunscherfüllungs-Büchern steht, dass wir uns immer so fühlen sollten, als ob unsere Wünsche und Träume bereits alle in Erfüllung gegangen sind. Dadurch ziehen wir die Dinge in unser Leben, die uns so wichtig sind. So lange wir die Wünsche aus einem Mangelgefühl heraus an das Universum schicken, kommen diese leider nicht an.

Dies ist bei „kleinen Wünschen“ normalerweise kein Problem, denn wenn diese nicht erfüllt werden, geht unsere Welt nicht unter. Bei Wünschen, die uns wichtiger sind, wird es jedoch schwieriger. Warum wünschen wir uns mehr Geld? Weil wir das Gefühl haben, dass in unserem Leben zu wenig davon vorhanden ist. Warum träumen wir von einem liebevollen Partner? Weil wir glauben, dass genau dieser zu unserem Glück noch fehlt.

Und schon sind wir im Mangel und kommen aus diesem Kreislauf auch gar nicht so leicht heraus. Wie sollen wir uns nun so fühlen, als ob diese für uns so wichtigen Wünsche bereits erfüllt sind, wenn wir aber genau wissen, dass die Realität komplett anders aussieht?

Da hilft uns unsere Fähigkeit, uns Dinge vorzustellen. Wir können uns jede Situation aus der Vergangenheit und in der Zukunft vorstellen, egal, ob wir diese nun bereits erlebt haben oder gar nie erleben werden. Unser Gehirn „weiss“ nicht, dass das, was uns gerade durch den Kopf geht, ein Erlebnis ist, welches wir gerne haben möchten oder ein Albtraum aus unserer Vergangenheit. Für unser Gehirn ist alles jetzt und gleichbedeutend. Das was wir unserem Gehirn „füttern“, sieht es automatisch als Realität an, welche gerade jetzt passiert.

Die folgenden Fragen bringen uns sofort in den gewünschten Zustand:

Wie fühlt es sich an, wenn ich komplett gesund bin?

Wie fühlt es sich an, wenn ich immer genug Geld für all meine Wünsche habe?

Wie fühlt es sich an, wenn ich ein Leben mit einem liebevollen Partner führe?

Natürlich kann jeder von Euch seine eigenen Wünsche einfügen. Es geht also nicht nur darum, sich die Situation vorzustellen, sondern darum, die Gefühle dazu zu fühlen. Das Denken ist wichtig, aber das Fühlen verstärkt unsere Wünsche mehrfach, weil unser Herz nun mit von der Partie ist. Die schnellste Verbindung zum Universum und zu allem um uns herum erhalten wir durch das Herz.

Bei der Frage „Wie fühlt es sich an?“ fühlen wir auch die Zweifel und die negativen Gefühle, die uns davon abhalten, dass unser Wunsch wirklich in Erfüllung geht. Wir sollten diese Gefühle weder verleugnen noch in ihnen stecken bleiben. Lassen wir sie zu, schauen wir sie uns an und lassen sie los, bis wir Freude, Liebe, Leichtigkeit und andere positive Emotionen fühlen. Dann können wir den Wunsch leichter abgeben und ziehen lassen, sodass er erfüllt werden kann. Ich wünsche Euch viel Erfolg dabei.

Vielleicht kann Euch einer meiner Runenanhänger immer wieder daran erinnern, Euch in Eure Wünsche hineinzufühlen. Mehr Infos findet Ihr auf meiner Homepage unter:

Falls Ihr Fragen oder Anregungen habt, setzt Euch einfach mit mir in Verbindung. Meine Daten und das Rückrufformular findet Ihr auf meiner Homepage unter:

Perfektion

Sie treibt uns zu Höchstleistungen an, macht uns unruhig und verursacht Stress, und dennoch erreichen wir sie nie, ganz egal, wie hart wir arbeiten. Die Perfektion kann uns so im Griff haben, dass wir jegliche Lebensfreude verlieren und sogar krank werden. Wir sind getrieben, aber nie zufrieden. Wir sind stets bemüht und strengen uns an, aber nie genug. Wir verwenden viel Lebenszeit, um sie zu erreichen, und dennoch baumelt sie nur wie eine Karotte weiter vor unserer Nase, einen Millimeter ausserhalb unserer Reichweite.

Das Problem ist, dass es die Perfektion nur in unserem Kopf gibt. Sie ist eine Illusion, die sich für jeden Menschen anders zeigt. Was der eine perfekt findet, kann für die andere völlig unzureichend sein. So wie es keine allgemein gültige Wahrheit gibt, die immer auf jeden Menschen der Welt angewendet werden kann, gibt es keine genormte Perfektion.

Wir jagen also einem Phantom nach, wenn wir perfekt sein wollen. Wie wäre es stattdessen damit, Authentisch zu sein und uns dafür einzusetzen, unsere wahre Natur zu leben? In dieser Hinsicht könnten wir „Perfektionisten“ werden, aber das würde uns keinen Stress bereiten und keine Mühe kosten. Wir bräuchten einfach darauf zu achten, was unser Herz und unsere Seele auf dieser Welt gerne zum Ausdruck bringen möchte. In diesem Bereich bräuchten wir auch keinerlei Konkurrenz zu fürchten, weil nur wir für diese Rolle bestimmt sind. Nur wir können unsere Fähigkeiten „perfekt“ leben, weil es in unserer Natur liegt.

Es hilft also niemandem, wenn wir versuchen, die Erwartungen unseres Egos oder des Verstandes oder die Erwartungen anderer zu erfüllen. Wir werden dadurch zu einem Puzzle-Teil, welches in die vorgegebene Form nicht passt. Deshalb sind wir ständig damit beschäftigt, uns zu verbiegen. Auch wenn wir uns noch so anstrengen, wird jeder bemerken, dass wir an der falschen Stelle des Puzzles sind und uns dies ständig spüren lassen. Dies hat nichts mit Bosheit zu tun, sondern damit, dass wir einem anderen den angestammten Platz wegnehmen, der besser in diesen Bereich passen würde. Wir sind unehrlich zu uns und verleugnen unsere Seele, was niemals langfristigen Erfolg bringen wird.

Es erfordert etwas Mut und Anstrengung, uns aus einer „verbogenen“ Situation zu befreien, aber sobald es „klick“ macht und wir an der richtigen Stelle des Puzzles angekommen sind, werden wir eine enorme Erleichterung verspüren. Unsere Wünsche und Sehnsüchte können sich viel besser und schneller erfüllen, und der Erfolg, nach dem wir schon so lange streben, wird sich ohne Mühe, sondern mit viel Freude und Spass einstellen. Perfektion bedeutet also, in perfekter Harmonie mit dem Universum und unserer Umgebung zu leben. Sobald wir am richtigen Platz sind, kann uns das Universum die Förderung zuteil werden lassen, die wir verdient haben und die unser Geburtsrecht ist.

Wir dürfen uns anstrengen und Energie in Projekte geben, die uns entsprechen. Wenn uns dies jedoch keine Freude macht, uns auslaugt und wir morgens schon ungerne aufstehen, sollten wir unser Projekt jedoch noch einmal überdenken. Die Anstrengung sollte uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern und schon wenn wir morgens daran denken, dieses Projekt weiter verfolgen zu dürfen, sollten wir voller Energie aus dem Bett steigen können. So können wir schnell herausfinden, ob wir einer Illusion nachjagen oder wirklich unserem Herzen folgen. Ich wünsche Euch viel Freude dabei und viel Erfolg.

Vielleicht kann Euch eines meiner zahlreichen Horoskope beim Sortieren helfen. Nähere Infos gibt es hier:

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