Die Alltagstipps in meinem monatlich erscheinenden Newsletter sind als praktische und schnelle Hilfe bei alltäglichen Themen gedacht. Vielleicht habe ich ein Thema, welches Dich gerade jetzt beschäftigt, in einem früheren Newsletter angesprochen, und Du würdest dieses gerne schnell noch einmal nachlesen. Hier findest Du die besten Tipps aus all meinen Newslettern mit passender Überschrift, sodass Du bei akuten Fragen gar nicht mehr lange suchen musst.

Ist das Erste immer das Beste?

Wie können wir entscheiden, ob der ersteJob, für den wir eine Zusage erhalten oder der erste Partner, der uns über den Weg läuft, auch der Richtige ist? Das kommt darauf an, ob wir zuvor einen Mangel verspürt haben. Wenn wir glauben, den Job unbedingt jetzt sofort zu brauchen oder nicht alleine sein zu wollen, neigen wir eher dazu, das Erste auch als das Beste anzusehen. Vielleicht wollen wir die lästige Bewerbungsphase aber auch nur endlich hinter uns bringen oder wir glauben, nur diesen einen Partner zu finden, sodass wir jetzt handeln müssen.

Diese Entscheidungen aus einem Mangeldenken heraus erweisen sich später oft als Fehler. Wir bekommen zwar den Job oder ziehen mit dem Partner zusammen, aber wir müssen feststellen, dass wir eine Menge Kompromisse eingehen. Wir verdienen vielleicht viel Geld, fühlen uns aber nicht wirklich wohl dabei, sodass wir uns mehr und mehr von unseren eigenen Wünschen und Bedürfnissen abschneiden, denn die Sicherheit geht vor.

Sicherheit ist wichtig für uns, und selbstverständlich können wir nur aus einem sicheren Umfeld heraus entscheiden, was uns wirklich wichtig ist und was wir für ein erfülltes und glückliches Leben brauchen. Wir sollten uns aber immer fragen, ob der Preis, den wir für eine bestimmte Sicherheit zahlen, angemessen oder zu hoch ist. Das Leben gibt uns keinerlei Garantien, sodass auch unsere Sicherheit niemals von Dauer sein kann. Ab und zu ist es not-wendig, dass wir unsere Komfortzone verlassen und uns auf die Suche nach etwas Neuem machen.

Jetzt ist es besonders wichtig, genau darauf zu achten, was wir uns wünschen und was uns wichtig ist. Wir sollten die Angebote genau prüfen, sodass wir wirklich das Beste für uns finden, auch wenn dies bedeutet, etwas länger zu warten und uns nicht auf das Erste festzulegen. Sobald wir spüren, dass wir uns selbst von einer Entscheidung überzeugen müssen, sollten wir Abstand davon nehmen. Wenn das Herz „JA!“ sagt, spüren wir dies ganz deutlich. Wir brauchen dann keine Argumente mehr zu finden oder uns im Kopf immer wieder vorzubeten, wie toll doch dieser Mann aussieht oder wie gut das Gehalt sein wird. Wir wissen einfach, dass sich etwas stimmig anfühlt.

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Falls Ihr Fragen oder Anregungen habt, setzt Euch einfach mit mir in Verbindung. Meine Daten und das Rückrufformular findet Ihr auf meiner Homepage unter:

Der Unterschied zwischen Herz und Kopf

Immer wieder sind wir dazu aufgerufen, Entscheidungen für uns und unser Leben zu treffen. Selbstverständlich werden wir dadurch von Freunden, Lehrern oder den Eltern mit guten und gut gemeinten Tipps und Ratschlägen unterstützt. Wir sollen doch eine Arbeit wählen, die uns viel Geld und Ansehen bringt oder eine Ausbildung, in der wir nahe bei unseren Eltern bleiben können. Aber was genau wollen wir und wie können wir das herausfinden?

Vor allem dann, wenn wir unsicher sind, neigen wir dazu, auf andere zu hören oder auf die laute und eindringliche Stimme unserer Vernunft oder unseres Egos. Wenn wir eine Lehre machen, anstatt zu studieren, verdienen wir schneller Geld und können von zu Hause ausziehen. Dieser Lebenspartner scheint uns den Himmel auf Erden bieten zu wollen, sodass wir uns um nichts kümmern müssen, also sollten wir uns für sie oder ihn entscheiden, usw.

Sobald wir feststellen, dass wir uns selbst ständig zu einer bestimmten Entscheidung „überreden“ wollen, können wir sicher sein, dass diese nicht aus unserem Herzen kommt. Der Kopf braucht Argumente, das Herz weiss die Dinge einfach. Wenn wir über eine bestimmte Entscheidung mit unseren Mitmenschen diskutieren, wird uns bei einer sogenannten Kopf.Entscheidung schnell auffallen, dass wir versuchen werden, uns und den anderen von unserer Idee zu überzeugen. Sätze wie: „Das fühlt sich einfach richtig an“ oder „Ich weiss noch nicht, wie ich genau vorgehe, aber das ist einfach der richtige Weg“ werden in solchen Gesprächen nicht vorkommen. Wir sprechen dann über das gute Gehalt, dass dies und das ja praktisch und vernünftig ist und dass man im Leben auch Kompromisse eingehen muss.

Es ist also sehr leicht, eine Kopf- von einer Herzens-Entscheidung zu unterscheiden. Eine Herzens-Entscheidung können wir nur in der Ruhe fällen und wenn wir uns ganz auf uns selbst konzentrieren. Wir können uns fragen, wie unser Leben aussehen würde, wenn wir uns um Geld keinerlei Sorgen machen müssten. Wir können uns auch fragen, was uns an dieser Welt stört und was wir gerne verändern würden. Wir können mit diesen Fragen meditieren oder an einen für uns wunderbaren, ruhigen Kraftplatz gehen. Damit werden wir die für uns besseren Entscheidungen für unser zukünftiges Leben treffen.

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Perfektion

Sie treibt uns zu Höchstleistungen an, macht uns unruhig und verursacht Stress, und dennoch erreichen wir sie nie, ganz egal, wie hart wir arbeiten. Die Perfektion kann uns so im Griff haben, dass wir jegliche Lebensfreude verlieren und sogar krank werden. Wir sind getrieben, aber nie zufrieden. Wir sind stets bemüht und strengen uns an, aber nie genug. Wir verwenden viel Lebenszeit, um sie zu erreichen, und dennoch baumelt sie nur wie eine Karotte weiter vor unserer Nase, einen Millimeter ausserhalb unserer Reichweite.

Das Problem ist, dass es die Perfektion nur in unserem Kopf gibt. Sie ist eine Illusion, die sich für jeden Menschen anders zeigt. Was der eine perfekt findet, kann für die andere völlig unzureichend sein. So wie es keine allgemein gültige Wahrheit gibt, die immer auf jeden Menschen der Welt angewendet werden kann, gibt es keine genormte Perfektion.

Wir jagen also einem Phantom nach, wenn wir perfekt sein wollen. Wie wäre es stattdessen damit, Authentisch zu sein und uns dafür einzusetzen, unsere wahre Natur zu leben? In dieser Hinsicht könnten wir „Perfektionisten“ werden, aber das würde uns keinen Stress bereiten und keine Mühe kosten. Wir bräuchten einfach darauf zu achten, was unser Herz und unsere Seele auf dieser Welt gerne zum Ausdruck bringen möchte. In diesem Bereich bräuchten wir auch keinerlei Konkurrenz zu fürchten, weil nur wir für diese Rolle bestimmt sind. Nur wir können unsere Fähigkeiten „perfekt“ leben, weil es in unserer Natur liegt.

Es hilft also niemandem, wenn wir versuchen, die Erwartungen unseres Egos oder des Verstandes oder die Erwartungen anderer zu erfüllen. Wir werden dadurch zu einem Puzzle-Teil, welches in die vorgegebene Form nicht passt. Deshalb sind wir ständig damit beschäftigt, uns zu verbiegen. Auch wenn wir uns noch so anstrengen, wird jeder bemerken, dass wir an der falschen Stelle des Puzzles sind und uns dies ständig spüren lassen. Dies hat nichts mit Bosheit zu tun, sondern damit, dass wir einem anderen den angestammten Platz wegnehmen, der besser in diesen Bereich passen würde. Wir sind unehrlich zu uns und verleugnen unsere Seele, was niemals langfristigen Erfolg bringen wird.

Es erfordert etwas Mut und Anstrengung, uns aus einer „verbogenen“ Situation zu befreien, aber sobald es „klick“ macht und wir an der richtigen Stelle des Puzzles angekommen sind, werden wir eine enorme Erleichterung verspüren. Unsere Wünsche und Sehnsüchte können sich viel besser und schneller erfüllen, und der Erfolg, nach dem wir schon so lange streben, wird sich ohne Mühe, sondern mit viel Freude und Spass einstellen. Perfektion bedeutet also, in perfekter Harmonie mit dem Universum und unserer Umgebung zu leben. Sobald wir am richtigen Platz sind, kann uns das Universum die Förderung zuteil werden lassen, die wir verdient haben und die unser Geburtsrecht ist.

Wir dürfen uns anstrengen und Energie in Projekte geben, die uns entsprechen. Wenn uns dies jedoch keine Freude macht, uns auslaugt und wir morgens schon ungerne aufstehen, sollten wir unser Projekt jedoch noch einmal überdenken. Die Anstrengung sollte uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern und schon wenn wir morgens daran denken, dieses Projekt weiter verfolgen zu dürfen, sollten wir voller Energie aus dem Bett steigen können. So können wir schnell herausfinden, ob wir einer Illusion nachjagen oder wirklich unserem Herzen folgen. Ich wünsche Euch viel Freude dabei und viel Erfolg.

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Leichter loslassen

Für uns Menschen ist das Loslassen eines unserer schwierigsten Themen, und es gibt eine Menge verschiedene Möglichkeiten, wie wir es uns etwas einfacher machen können. Hier ein paar kleine Anregungen:

Oft haben wir mehr Angst davor, etwas Neues, Unbekanntes auszuprobieren als einen alten, vielleicht schmerzhaften Lebensumstand zu verlassen. Was wir kennen, halten wir fest und was wir nicht kennen, beäugen wir erstmal misstrauisch oder machen gar einen grossen Bogen darum.

Um uns das Neue etwas vertrauter zu machen, könnten wir uns dieses Neue ja als Person oder Gegenstand vorstellen, auf den wir langsam zugehen. Wenn wir beispielsweise in unserem alten Job festsitzen und schon länger von einer Veränderung träumen, könnten wir uns diese neue Arbeit – obwohl wir diese noch nicht kennen – als eine Person vorstellen. Wie sieht sie aus? Was hat sie an? Wie wirkt ihr Gesicht auf uns? Was passiert, wenn wir auf sie zugehen?

Es geht einfach nur darum, uns für etwas Neues zu öffnen. Unser Unterbewusstsein und auch das Universum wird diese kleine Botschaft schnell verstehen. Wir wollen also auf eine neue Person – auf eine neue Arbeit – zugehen. Vielleicht schaffen wir es sogar, diese neue Person anzusprechen, ihr die Hand zu reichen oder sie gar in den Arm zu nehmen? Wäre das nicht eine schöne Meditation zum Einschlafen oder jeden Morgen, bevor wir in die alte Arbeit fahren?

Falls jemandem das zu abstrakt oder schwierig erscheint, könnte es vielleicht helfen, sich das Loslassen vorzustellen, als ob wir im Kleiderschrank Platz schaffen. Wir geben also quasi unsere unangenehm gewordene Lebenssituation in den Altkleidersack, sodass ein Regal oder ein Haken für ein neues, schöneres Kleidungsstück frei wird. Oft haben Menschen das Gefühl, das Loslassen wäre wie der Tod oder ein tiefer Abgrund. Wenn wir aber „nur“ ein Kleidungsstück loslassen und Platz schaffen, kann wieder etwas Neues, Angenehmeres auf uns zukommen.

Wenn es darum geht, eine grössere und schwierigere Situation loszulassen, die uns wirklich wie ein tödlicher Abgrund vorkommt (zB der Verlust des Partners oder der Arbeit), können wir uns vorstellen, dass wir zwar in den Abgrund springen, jedoch mit weit ausgebreiteten Flügeln. Dadurch können wir entweder sanft im Abgrund landen, um dort eine Pause zu machen oder direkt über den Abgrund hinwegfliegen, um dort nach neuen Möglichkeiten Ausschau zu halten.

Das Schlimmste am Loslassen ist die Tatsache, dass wir etwas Altes verlassen müssen und dann erstmal quasi „in der Luft schweben“ oder hängen und nichts Neues zum Festhalten haben. Vielleicht kann es helfen, uns vorzustellen, das Neue, Unbekannte wäre wie ein starker Anker, an dem wir uns sofort festhalten können, nachdem wir den alten Anker, der vielleicht schon verrostet ist, losgelassen haben. Obwohl wir die neue Situation nicht kennen, können wir uns dennoch einen stabilen, festen Anker oder etwas Anderes, was uns Halt vermittelt, vorstellen, an dem wir uns sofort festhalten. Wir halten uns dann also am „Neuen“ fest, und das darf in unserer Realität, die wir uns selbst gestalten, ruhig etwas Festes und Stabiles sein, oder?

Eine meiner Meditationen kann vielleicht helfen. Nähere Informationen findet Ihr unter:

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Die anderen haben recht

Gerade in Lebenssituationen, in denen wir uns unsicher fühlen, passiert es uns oft, dass wir uns an Menschen unseres Vertrauens wenden, um Hilfe zu erhalten.
Oder wir lesen zahllose Ratgeber, die uns eine Lösung anbieten sollen. Natürlich hat auch jeder unserer Freunde eine passende Vorgehensweise für uns und
die Ratgeber sind voller Tipps, die uns die schwierige Lebenssituation erleichtern sollen. Aber vor lauter Ste-By-Step-Anleitungen und Übungen und gut
gemeinter Ratschläge sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, und jede noch so hoch wirksame Methode macht unsere Situation eher schlimmer.

Wir vergessen in solchen Situationen immer unseren wichtigsten Ratgeber: Unseren Körper und unsere Seele. Weil wir glauben, unerfahren und unwissend zu
sein, lassen wir das, was wir selbst fühlen, völlig ausser Acht und verzetteln uns in der Vielfalt an Lösungen, die uns von aussen angeboten werden.

Aber nicht unsere Freunde oder weltbekannte Experten sind diejenigen, die unser Leben leben, sondern wir ganz alleine. Uns ist in so einer Situation unklar,
dass unsere Welt lediglich unser Spiegel ist. Wir fragen quasi unseren Spiegel, ob wir schön genug sind und was wir tun können, um noch schöner zu werden.
Der Spiegel zeigt uns aber lediglich die gerade herrschende Situation. Eine Lösung kann nur in uns selbst gefunden werden.

Auch wenn wir über ein bestimmtes Gebiet wenig oder gar nichts wissen, kann uns unser Körper und unsere Seele eine grosse Hilfe sein. Wenn uns ein Freund
eine bestimmte Lösung vorschlägt, sollten wir in uns hineinfühlen und uns vorstellen, genau das zu tun, was uns gerade geraten wurde. Fühlt es sich leicht
und richtig an, ist dies ein guter Weg für uns. Wenn es sich jedoch schwer, dunkel oder traurig anfühlt, sollten wir eine andere Richtung wählen.

Solange wir anderen mehr zutrauen als uns selbst, werden wir den für uns richtigen Weg nie finden. Nur wir allein sind der Experte für unser eigenes Leben.
Andere können jederzeit gerne als Ratgeber befragt werden, aber das letzte Wort – also die Entscheidung, was letztendlich geschehen soll – treffen nur
wir alleine. Auch wenn wir es uns noch so sehr wünschen: Niemand kann unser Leben leben und niemand kann uns unangenehme oder schwere Entscheidungen abnehmen.

Auch wenn wir uns unsicher sind, sollten wir als letzte Instanz unser Inneres befragen. Wir können ja einen Weg, den wir gestern eingeschlagen und heute
als nicht mehr gangbar empfinden, jederzeit ändern. Es geht nicht darum, sofort eine 100%ige und für alle Ewigkeit gültige Lösung zu finden. Sobald wir
den ersten Schritt gegangen sind – und sei es ein Schritt in die falsche Richtung – werden wir von Tag zu Tag selbstsicherer. Auch wenn die ganze Welt
gegen unsere Lösung sein sollte, wir sind diejenigen, die unser Leben leben und nicht die Welt da draussen.

Geben wir also unserer Umwelt den Platz, der ihr gebührt, nämlich den Platz des Ratgebers. Unsere Meinung sollte die Wichtigste in unserem Leben sein –
nur dann finden wir unseren Platz und können das Leben führen, was unser Herz und unsere Seele zum Jubeln bringt. Solange wir versuchen, es anderen recht
zu machen und das zu sein, was andere von uns erwarten, werden wir immer ein Schattendasein führen. Wir brauchen Mut, um unser Leben zu leben – aber es
lohnt sich, manchmal gegen den Strom zu schwimmen.

Vielleicht kann einer meiner Runenanhänger dabei helfen. Nähere Informationen findet Ihr unter:

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