Die Alltagstipps in meinem monatlich erscheinenden Newsletter sind als praktische und schnelle Hilfe bei alltäglichen Themen gedacht. Vielleicht habe ich ein Thema, welches Dich gerade jetzt beschäftigt, in einem früheren Newsletter angesprochen, und Du würdest dieses gerne schnell noch einmal nachlesen. Hier findest Du die besten Tipps aus all meinen Newslettern mit passender Überschrift, sodass Du bei akuten Fragen gar nicht mehr lange suchen musst.

Gedankenhygiene

Psychologen haben herausgefunden, dass 70 % unserer täglichen Gedanken negativ sein sollen. Da ist es nachvollziehbar, dass sich unser Leben nicht immer so rosig und glücklich entwickelt, wie wir uns das wünschen. Deshalb wird uns geraten, sogenannte „Gedankenhygiene“ zu betreiben. Genau so, wie wir unseren Körper sauber halten, sollten wir uns die Zeit nehmen, unsere Gedanken zu reinigen. Aber wie soll das im Alltag funktionieren?

Das Wichtigste ist, dass wir verstehen, wer unsere Gedanken steuert. Wir haben Gedanken, sowie wir einen Körper besitzen, aber wir sind nicht unsere Gedanken. Auch wenn diese oft sehr laut und übermächtig zu sein scheinen, weil sie auch dafür verantwortlich sind, was wir fühlen, sind sie doch ein Teil von uns. Wir sind mehr als unser Körper und mehr als unsere Gedanken. Wenn wir verstehen, dass unser Verstand ein nützliches Werkzeug sein kann, dann werden wir ihn kontrollieren und nicht umgekehrt.

Weil wir Gedanken haben und nicht unsere Gedanken sind, ist es uns auch möglich, unseren Verstand als Wesen zu betrachten. Wir können ihn genau so ansprechen und mit ihm arbeiten wie mit unserem inneren Kind oder dem hohen Selbst. Stellen wir uns doch einfach vor, dass unser Verstand eine innere Person ist, die ständig alles kommentiert und immerzu redet und redet. Wenn diese innere Person nun Dinge sagt, die negativ sind, können wir ihr ein paar nützliche Fragen stellen:

Eine sehr gute Frage ist: Ist das, was Du da gerade gesagt hast, wirklich zu 100 % wahr? Stimmt das wirklich mit meiner jetzigen Lebenssituation überein?

Eine andere sehr lehrreiche Frage ist: Warum sagst Du das? Warum gerade jetzt?

Die Antworten, die wir erhalten, helfen uns dabei, ganz schnell zu entscheiden, ob ein negativer Gedanke wirklich noch Gültigkeit hat oder längst ausgemustert werden kann. Sobald wir einen Gedanken als überholt oder unwahr entlarvt haben, können wir ihn durch eine neue, für uns ab jetzt gültige Wahrheit ersetzen.

Wie schon weiter oben erwähnt, lösen Gedanken unsere Gefühle aus. Wenn wir also im Aussen irgendetwas mitbekommen, was schon als Kind schwierig für uns war, können wir durch gezieltes Fragen und Überprüfen eine neue Reaktion auf diese vorher so beängstigende Situation erlernen. Natürlich bedarf es ständiger Übung und Achtsamkeit, aber wenn wir unsere Gedanken sauber halten, wird unser Leben positiver und leichter. Ausserdem erhalten wir immer mehr Klarheit darüber, was wir (noch) wollen und was wir nicht mehr in unserem Leben brauchen.

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Falls Ihr Fragen oder Anregungen habt, setzt Euch einfach mit mir in Verbindung. Meine Daten und das Rückrufformular findet Ihr auf meiner Homepage unter:

Dazu gehören

Der Wunsch, dazuzugehören, damit wir beschützt, geliebt und respektiert werden ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Vor allem als Kind sind wir darauf angewiesen, dass unsere Eltern uns versorgen, ernähren und lieben. Dafür sind wir bereit, einiges zu tun. Wir achten darauf, was unsere Eltern von uns erwarten und passen uns an, auch wenn das bedeutet, unsere eigenen Wünsche und Ziele zurückzustellen.

Dieses Verhalten legen wir auch als Erwachsene an den Tag. Wir ordnen uns entweder unserem Partner oder einer für uns wichtigen Personengruppe unter oder wir rebellieren bewusst gegen bestimmte Menschen in unserem Umfeld. Solange wir uns an den anderen orientieren – ob wir nun rebellieren oder zustimmen macht dabei keinen Unterschied, sind wir keinesfalls frei. Obwohl unsere Welt heutzutage sehr viel grösser geworden ist, glauben wir dennoch, uns unserem unmittelbaren Umfeld anpassen zu müssen, um dazuzugehören.

Wenn wir wirklich frei sein wollen, um unser ureigenes Leben zu führen und unsere Träume zu verwirklichen, sollten wir diese erst einmal kennen. Wir können damit anfangen, uns zu fragen, was genau uns an unserem Umfeld gefällt oder was wir nicht leiden können. Dabei geht es nicht darum, die Namen der Menschen aufzuzählen, sondern die Eigenschaften und Begebenheiten, die wir lieben oder die uns nerven. Dadurch finden wir heraus, ob wir uns überhaupt in einem für uns förderlichen Umfeld befinden.

Was brauchen wir, um uns entfalten zu können? Welche Art Menschen sollten wir in unserem direkten Umfeld haben? Sind die Menschen, die um uns herum sind, mit unserem Vorhaben einverstanden oder müssen wir um jeden freien Augenblick kämpfen?

Heutzutage hat jeder Mensch die Möglichkeit, seinen eigenen Platz zu finden. Manche finden ihn ganz in der Nähe ihres Geburtsortes, während andere sich davon entfernen müssen, um wachsen und gedeihen zu können. Wir sollten nicht an einem Umfeld festhalten, welches uns von unseren Träumen abhält. Es ist nicht notwendig, mit aller Gewalt zu Menschen dazugehören zu müssen, die gar nicht unserem Naturell entsprechen. Wieso sollten wir es jemandem recht machen wollen, dem wir es nie recht machen können, weil diese Person mit sich selbst nicht in Frieden ist? Warum sollten wir jemanden unterstützen, der uns selbst nicht unterstützt?

Vielleicht können diese Gedankenanstösse dabei helfen, offener zu werden und uns nicht zu sehr auf ein Dorf, eine Stadt oder ein Land zu konzentrieren. Wir wurden in diese Welt hineingeboren und haben deshalb schon alleine einen Platz verdient. Jetzt liegt es an uns, wo dieser Platz sein soll und ob wir uns dafür verbiegen wollen oder uns lieber einen Ort suchen möchten, der genau unserer Energie entspricht.

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Das Leben ist ein Geschenk

Gerade in schwierigen Lebensphasen können wir dies kaum glauben, aber unser Leben ist ein Geschenk, welches wir Tag für Tag selbst gestalten können. Jeder neue Tag bringt uns Möglichkeiten, Neues kennenzulernen und vielfältige Entscheidungen zu treffen. Genau das verlieren wir gerne aus den Augen und glauben, keine Wahl zu haben.

Wir sind entweder davon überzeugt, dem Leben irgendetwas zu schulden. Irgendjemand hat uns eine Lebensaufgabe gestellt, die wir unbedingt herausfinden und dann erfüllen müssen, damit wir vor dem „jüngsten Gericht“ gut dastehen. Der einzige, der uns am Ende unseres Lebens eine gute oder schlechte Note geben wird, sind wir selbst, denn nur wir können beurteilen, ob wir unser Leben wirklich so gelebt haben, wie wir es uns vorgestellt haben. Wir stehen also jeden Tag auf und strengen uns an, unsere Lebensaufgabe zu finden und ja nichts falsch zu machen.

Es kann auch sein, dass wir das Gefühl haben, dass das Leben uns etwas schuldet. Schliesslich sind wir aus irgendeinem Grund, der nichts mit uns selbst zu tun hat, irgendwie hierher gekommen und jetzt soll das Leben gefälligst dafür sorgen, dass es uns auf allen Ebenen gut geht. Immer wieder haben wir das Gefühl, nicht genug zu bekommen und vom Leben betrogen zu werden, denn was hat das Ganze für einen Sinn, wenn wir unser Lieblingshaus nicht bekommen und unser Traumpartner nirgendwo zu sein scheint?

Ich finde es einfacher, das Leben als wertvolles Geschenk zu betrachten. Wir haben es von einem lieben Freund – nämlich unserer eigenen Seele – bekommen und sollten es entsprechend behandeln und würdigen. Niemand – ausser wir selbst – erwartet etwas von uns und niemand wird uns am Ende sagen, dass wir irgendetwas falsch gemacht haben. Das Leben bietet uns Lernerfahrungen, die uns helfen zu wachsen und uns selbst besser kennenzulernen. Alles, was wir im Aussen erleben, zeigt uns einen Teil von uns selbst. Die Menschen, die uns umgeben, spiegeln uns eine Facette unserer eigenen Persönlichkeit. Jeden Tag haben wir die Chance, komplett neue Entscheidungen zu treffen.

Wenn es uns so vorkommt, dass wir keine Wahl haben oder wir in einem Leben gefangen sind, welches unserer Natur nicht entspricht, wird es höchste Zeit, unser Steuer wieder selbst in die Hand zu nehmen. Wir selbst haben dafür gesorgt, dass wir fremdbestimmt sind, weil wir glauben, damit irgendetwas vermeiden oder erreichen zu können. Wir leben lieber das Leben, welches unser Partner oder unsere Eltern von uns wünschen, um deren Liebe nicht zu verlieren. Oder wir rackern uns ab für eine Firma, die uns monatlich bezahlt, uns aber in der Not nicht beisteht. Wofür leben wir? Wofür wollen wir in Zukunft leben?

Auch wenn es uns anfangs schwer fällt, sollten wir immer mehr aus unserem Herzen heraus leben und uns mit Menschen umgeben, die unsere Träume, Wünsche und Lebensanschauungen teilen. Menschen, die uns ihre Liebe und Anerkennung aus irgendeinem Grund nicht geben können, sollten wir hinter uns lassen. Lebenssituationen, die uns krank machen oder die uns jeden Tag viel Energie kosten, sollten wir ebenfalls hinterfragen und ändern.

Es geht nicht darum, sofort alles über den Haufen zu werfen, was wir bisher aufgebaut haben. Schritt für Schritt können wir jeden Tag neue, kleine Veränderungen einbauen, die uns mehr und mehr zu unserem eigenen Leben, welches wir uns von Herzen wünschen, führen. Wir werden dadurch mutiger und wagen uns auch an unsere grossen Herzenswünsche heran. Ich wünsche Euch viel Freude und Erfolg dabei.

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Neues wagen

Wie oft träumen wir davon, endlich unsere Arbeit aufzugeben, um genau das zu tun, was uns am Herzen liegt. Oder wir möchten auswandern oder haben andere, angeblich verrückte Pläne? Leider bleibt es aber meistens beim Träumen, denn wir haben Angst davor, unsere Sicherheiten aufzugeben, auch wenn diese uns nicht wirklich glücklich machen.

Wenn wir uns jedoch dazu entschliessen, etwas Neues zu wagen, gilt es einige Dinge zu beachten, die uns sonst schnell verunsichern und von unserem Vorhaben abbringen können.

Wir haben Angst davor, etwas falsch zu machen oder zu scheitern. Dadurch erschweren wir uns den Anfang, denn gerade unsere Fehler bringen uns weiter und zeigen uns, was nicht funktioniert, und diese Erfahrungen sind wichtig, um zu wachsen und dazuzulernen. Scheitern und Fehler sind Bestandteile unseres Lebens, und jeder Mensch, ganz egal, wie erfolg reich er oder sie auch sein möge, scheitert hin und wieder oder macht Fehler. Wir verwechseln die Angst vor dem Scheitern mit der Angst davor zu versagen. Solange wir aufstehen, sobald wir hingefallen sind, versagen wir nicht. Wenn wir uns die Erlaubnis geben, Dinge auszuprobieren, Fehler zu machen und zu scheitern, können wir uns neugierig und mit weniger Druck an Neues heranwagen und uns vorsichtig herantasten.

Und hier kommen wir gleich zum zweiten Hindernis. Wir glauben, alles Alte gleich über Bord werfen zu müssen, um mit dem Neuen zu beginnen. Wir denken, dass wir uns erst selbständig machen können, wenn wir endlich die passenden Räumlichkeiten gefunden haben. Wir glauben, die alte Arbeit erst kündigen zu müssen, um dann eine Neue zu finden, usw. Dabei können wir gleich jetzt und hier mit der ersten, kleinen Veränderung beginnen. Wenn wir uns für jeden Tag die Zeit für einen kleinen Schritt nehmen, der uns in die richtige Richtung bringen wird, kommen wir unserem Ziel näher und näher.

Wir sollten also unsere Veränderungswünsche nicht von äusseren Umständen abhängig machen sondern sofort damit beginnen, mit dem, was uns jetzt zur Verfügung steht, den Anfang zu wagen.

Und jetzt höre ich eines der anstrengendsten Hindernisse überhaupt – unser ABER. Ja, ich würde gerne, aber… Wie wäre es mit folgenden, ketzerischen Fragen: Wenn ich davon ausgehe, dass es immer einen Weg gibt, wie würde der Meine gerade jetzt aussehen? Es mag vieles dagegensprechen, jetzt gleich anzufangen, aber wenn ich es trotzdem tun möchte, was könnte ich gerade jetzt verändern? Es könnte sein, dass mein Vorhaben nicht funktioniert, aber was könnte ich tun, um es dennoch auszuprobieren?

Mit diesen Fragen überwinden wir unsere Selbstzweifel und den Anteil in uns, der uns von unserem unvernünftigen Vorhaben abbringen möchte. Wir haben doch so einen sicheren Job und einen Partner, warum sollten wir all dies für so eine „Schnapsidee“ aufgeben?

Jetzt sind wir endlich so weit zu starten. Aber wo und womit sollen wir anfangen? Stellen wir uns einfach vor, dass wir zu einem Freund wollen, den wir noch nie besucht haben. Wir programmieren unser Navigationssystem, und jetzt gehen wir einfach in irgend eine Richtung los. Genau so machen wir es. Es ist unwichtig, womit wir anfangen. Wichtig ist, dass wir überhaupt beginnen und uns bewegen. Dies dürfen wir wörtlich verstehen, denn durch das Rumsitzen und Träumen alleine kommen wir nicht weiter. Wir sollten uns bewegen, nach draussen gehen, mit Menschen sprechen, ein neues Buch lesen, usw. Nur durch Bewegung und durch neues Denken wird sich etwas ändern. Wir können auch unseren Tagesrhythmus verändern, um Bewegung in unser Leben zu bringen. Unser Navigationssystem ist programmiert, sodass uns jeder Schritt automatisch zum Ziel führen wird, auch wenn wir ein paar Umwege machen. Ich wünsche Euch viel Freude damit und viele spannende Erfahrungen.

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Aus Erfahrungen lernen

Jeder Tag, an dem wir etwas Neues lernen, ist ein guter Tag. Und doch fällt es uns so schwer, aus unseren Erfahrungen zu lernen. Dies liegt daran, dass wir entweder glauben, keinen Einfluss auf unser Leben und das „Schicksal“ zu haben oder schlicht und einfach nur „funktionieren“, ohne auf unsere eigenen Wünsche und Träume Rücksicht zu nehmen. Deshalb kann es vorkommen, dass wir anscheinend immer wieder dieselben Erfahrungen wiederholen und uns wundern, warum wir angeblich immer im Kreis laufen.

Viele von uns verstehen auch nicht, warum sie hier sind. In der Schule haben wir nicht gelernt, unsere Existenz zu hinterfragen, obwohl wir – bevor wir hierher auf diesen schönen blauen Planeten kamen – uns vorgenommen haben, bestimmte Erfahrungen zu machen und den entsprechenden Menschen zu begegnen, die sich bereit erklärt haben, uns dabei zu helfen.

Sobald wir jedoch geboren werden, vergessen wir unsere vorher gefassten Pläne, und deshalb kommen bestimmte Menschen und Situationen in unser Leben, die uns daran erinnern möchten, was wir uns vorgenommen haben. Als Seele gibt es für uns kein „gut“ oder „schlecht“, sodass jede Situation eine Erfahrung ist. Ob diese nun wunderschön oder schmerzhaft ist, erfahren wir erst, wenn wir einen Körper besitzen.

Um herauszufinden, was der rote Faden in Deinem Leben ist, schau auf Dein Leben und die gemachten Erfahrungen zurück. Welche haben Dich besonders geprägt? Welche waren besonders gut oder besonders schmerzhaft und gab es vielleicht Wiederholungen?

Jetzt kannst Du Dich fragen, zu was für einem Menschen Dich diese Erfahrungen gemacht haben und welche besonderen Fähigkeiten Du daraus gewonnen hast. Gerade bei schmerzhaften Erfahrungen neigen wir dazu, diese entweder zu verdrängen, uns schuldig und schlecht zu fühlen oder diese immer wieder in einer Wiederholungsschleife zu durchleben. Alles auf unserer Erde hat zwei Seiten, und deshalb findet man auf dem Grund eines Schmerzes oft einen grossen Schatz, wenn man bereit ist, tief genug zu graben und sich diesem Schmerz zu stellen.

Dadurch erfahren wir auch, wozu wir eigentlich hier sind und was unsere Rolle in diesem Lebensspiel ist. Hier ein paar Beispiele:

Wenn wir Mut lernen möchten, brauchen wir beängstigende Situationen, die uns ermöglichen, die Ängste und Zweifel zu überwinden, denn nur dadurch lässt sich Mut am eigenen Körper erfahren.

Wenn wir Dankbarkeit lernen möchten, werden wir vielleicht auf irgendeine unangenehme Weise alles, was uns lieb und teuer war, verlieren. Solange wir die Dinge nicht schätzen, kann Dankbarkeit nur durch Verlust gelernt werden.

Wenn wir uns unsere Erfahrungen unter diesem Gesichtspunkt anschauen, werden wir herausfinden, welche Rolle wir in diesem Leben spielen wollten. Erst wenn wir die Rolle kennen, können wir entscheiden, ob sie uns weiterhin gefällt oder ob wir vielleicht eine andere Rolle spielen möchten. Auch hier kann uns die Tatsache helfen, dass alles auf unserer Welt zwei Seiten hat: Liebe und Hass sind genau so eins wie Schwere und Leichtigkeit, Trauer oder Freude. Wenn wir bereit sind, beide Pole kennenzulernen, können wir in Zukunft entscheiden, welchem Pol wir den Vorzug geben möchten. Dann brauchen unsere Mitmenschen oder die äusseren Umstände uns nicht mehr zu etwas zu zwingen – wir sind selbst bereit, die not-wendigen Schritte zu gehen.< Vielleicht bekommt Ihr durch eines meiner vielen Horoskope mehr Klarheit über Ihre Lebensaufgabe. Nähere Infos findet Ihr hier: https://wohlfuehlseiten.net/horoskop-angebot Falls Ihr Fragen oder Anregungen habt, setzt Euch einfach mit mir in Verbindung. Meine Daten und das Rückrufformular findet Ihr auf meiner Homepage unter: https://www.wohlfuehlseiten.net /p>