Die Alltagstipps in meinem monatlich erscheinenden Newsletter sind als praktische und schnelle Hilfe bei alltäglichen Themen gedacht. Vielleicht habe ich ein Thema, welches Dich gerade jetzt beschäftigt, in einem früheren Newsletter angesprochen, und Du würdest dieses gerne schnell noch einmal nachlesen. Hier findest Du die besten Tipps aus all meinen Newslettern mit passender Überschrift, sodass Du bei akuten Fragen gar nicht mehr lange suchen musst.

Selbstermächtigung

heutzutage werden wir mit so viel Machtmissbrauch konfrontiert, dass das Wort „Selbstermächtigung“ einen negativen Beigeschmack bekommen hat. Genau wie der Egoismus gibt es jedoch eine gesunde Art, Macht einzusetzen und einen, der anderen schadet. Viele vergessen oft, dass Macht viel mit Verantwortung zu tun hat. Wenn wir die Verantwortung dafür übernehmen, was wir mit unserer Macht erreichen möchten, können wir diese zum Wohle aller und von uns selbst einsetzen.

Dafür ist es allerdings wichtig, dass wir dazu bereit sind, unsere eigene Macht wieder voll anzunehmen. Wir neigen dazu, unsere Macht immer wieder an andere abzugeben, denn dadurch ist es einfacher, dem Schicksal, der Politik oder dem Partner die Schuld für unser eigenes Leben, welches nicht so läuft wie wir uns das wünschen, zuzuschieben.

Es ist wichtig zu wissen, dass wir unsere eigene Macht niemals verlieren können. Wir können sie lediglich abgeben. Dies geschieht sehr oft unbewusst, weil wir immer wieder gesagt bekommen, dass andere irgend etwas besser wüssten als wir. Wir machen uns klein oder lassen uns klein machen, was uns einerseits die Möglichkeit gibt, Aufmerksamkeit von unseren Mitmenschen zu bekommen, aber uns andererseits davon abhält, uns weiter zu entwickeln oder uns für die Dinge einzusetzen, die uns wichtig sind.

Mit der folgenden Übung können wir unsere Macht wieder zu uns zurückholen:

Zuerst stellen wir uns die Person oder den Umstand vor, dem wir uns unterlegen oder ausgeliefert fühlen. Nun fragen wir uns, welche Farbe unsere Macht hat. Die erste Farbe, die uns in den Sinn kommt, ist die Richtige. Es können auch mehrere Farben Sein. Mit einem dicken Strohhalm saugen wir nun diese Farbe oder diese Farben
wieder zu uns zurück. Damit schaden wir niemandem, denn wir holen uns lediglich unsere eigene Farbe. Alle anderen Farben bleiben, wo sie sind.

Jetzt sollten wir das Gefühl bekommen, dass wir energetisch immer grösser werden. Dadurch fühlen wir uns wieder handlungsfähig und haben die Dinge besser unter Kontrolle. Wir übernehmen also mit der Macht auch die Verantwortung für eine bestimmte Situation in unserem Leben.

Selbstermächtigung bedeutet, wieder handlungsfähig zu werden und das Leben mehr und mehr selbst zu steuern. Dabei geht es nicht darum, die anderen klein zu machen, denn jeder hat seine eigene Macht. Es geht lediglich darum, sich den eigenen Raum wieder zu nehmen und diesen komplett auszufüllen.

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Werte

Wir haben gelernt, dass wir Werte vor allem an Quantität – also an einer Zahl – festmachen. Nur, wenn ein Wert gemessen werden kann, ist es ein „richtiger“ wert. Diese Art, Werte zu bestimmen und zu betrachten, wird sich in der nächsten Zeit für uns alle ändern.

Viele von uns haben bereits damit begonnen, Werte auch qualitativ zu betrachten. Einige von uns bezahlen lieber mehr Geld, bekommen aber dafür einen Service, mit em wir rundherum zufrieden sind. Oder wir achten verstärkt darauf, uns die Dinge zuzulegen, die uns wirklich Freude bereiten. Ab jetzt bestimmen wir selbst, welchen Wert eine bestimmte Leistung oder ein Gegenstand für uns hat.

Was nützt es uns ein Auto zu fahren, welches wir zwar günstig bekommen haben, es uns aber jeden Tag, wenn wir es benutzen müssen, stresst? Wenn wir gerade Hunger haben, nützt uns unsere teure Armbanduhr wahrscheinlich wenig, denn diese können wir nicht essen. Auch wenn es für bestimmte Menschen immer noch wichtig ist, mit ihren Freunden mitzuhhalten und sich einen genau so teuren Urlaub leisten zu wollen wie die Nachbarn, wird es sie niemals auf Dauer mit Freude erfüllen. Warum gibt es so viele reiche Menschen, die extrem unglücklich, depressiv und selbstmordgefährdet sind?

Erst unsere Liebe, Freude und Wertschätzung geben den Dingen, Menschen und Dienstleistungen ihren Wert. Wenn wir uns auf den Friseurbesuch freuen, weil wir uns danach so richtig wohl fühlen oder wenn wir uns selbst erlauben, die Dinge, die wir besitzen, auch geniessen und schätzen zu dürfen, können wir ein erfülltes Leben führen. Dabei ist es unwichtig, ob es nun ein extra teures Markenmodell oder ein altes Buch vom Flohmarkt ist. Wir selbst bestimmen, welche Qualität dieser Gegenstand für uns hat. Die Ideellen Werte werden in der nächsten Zeit immer wichtiger werden.

Es wird uns auch immer wichtiger, ob die Dinge, die wir kaufen, fair hergestellt werden und ob unser Planet damit nicht unnötig belastet wird. Den Konsum um des Konsums Willen werden wir immer häufiger hinterfragen. Natürlich verschafft es uns kurzfristig Befriedigung, wenn wir uns ein neues Kleidungsstück zulegen, denn das haben wir uns ja schliesslich verdient. Aber wir werden nicht nur den Wert der Dinge häufiger hinterfragen, sondern auch die Art und Weise, mit der wir unser „täglich Brot“ verdienen. Sobald unsere Arbeit und unser Arbeitsumfeld uns mit Freude erfüllen, brauchen wir keine teuren „Belohnungen“ mehr, die sowieso nur im Schrank herumliegen werden. Wir schätzen unsere Arbeit und schaffen uns die Dinge an, die uns Freude bereiten. Dadurch wird uns klarer, dass weniger oft mehr ist.

Somit haben wir eine gute Möglichkeit, wie wir unseren Selbstwert entwickeln und stärken können. Umso mehr wir darauf achten, womit und mit welchen Menschen wir uns umgeben, desto klarer wird uns, was uns wirklich gut tut, was wir wirklich brauchen und was sich aus unserem Leben verabschieden darf. Es ist wichtig, dass wir es uns wert sind, für uns zu sorgen und uns das Leben zu ermöglichen, welches wir unserer Meinung nach schon immer verdient haben.

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Der Mensch, der ich sein möchte

Viele von uns nehmen sich immer wieder vor, ein „besserer Mensch“ zu werden. Vielleicht wollen wir geduldiger mit unseren Kindern sein oder mehr Leichtigkeit im Beruf, aber wie schaffen wir es im Alltag, genau diese Qualitäten, die uns wichtig sind, zu entwickeln?

Zuerst sollten wir uns wirklich klar werden, welche Eigenschaften wir gerne hätten und wieso. Falls wir es nur tun, damit unsere Eltern uns mehr lieben oder unser Partner zufriedener mit uns ist, wird uns die Veränderung nicht auf Dauer gelingen. Wir selbst sollten diese neuen Eigenschaften aus uns heraus lernen oder verbessern wollen. Dadurch ist die Motivation grösser, auch in anspruchsvolleren Lebenssituationen durchzuhalten.

Nun stellen wir uns vor, dass wir dieser neue Mensch mit diesen verbesserten Eigenschaften bereits sind. Was würde dieser Mensch in bestimmten Situationen tun, wie würde er reagieren? Was genau würde er sagen und wie würde er sich ausdrücken? Wie wäre seine Körperhaltung?

Weil wir genau zu diesem Menschen werden möchten, sollten wir uns genau so verhalten wie dieser. Erst einmal sollten wir seine Körperhaltung einnehmen. Das ist ein guter und leichter Anfang. Jetzt können wir konkrete Situationen im Kopf durchspielen, die uns immer wieder Schwierigkeiten bereiten. Wann gehen wir zu früh in die Luft und was löst in uns den Mechanismus aus, uns immer wieder rechtfertigen zu müssen? Wie könnten wir als der Mensch mit den neuen Eigenschaften stattdessen reagieren und was sollten wir tunlichst vermeiden?

Jetzt gilt es, bewusst und achtsam durch den Tag zu gehen und unser Gespräch im Kopf in der Realität zu führen. Sobald wir bewusst einen anderen Weg wählen als der, der in unserem Unterbewusstsein vorgegeben ist, erlangen wir mehr Kontrolle über uns und unser Leben und werden so mehr und mehr zu den Menschen, der wir immer gerne sein wollten. Es ist nicht schlimm, in die alten Verhaltensmuster zurückzufallen. Wichtig ist, dass wir es merken und schnell wieder damit aufhören.

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Veränderungen durch Perspektivenwechsel

In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass immer wieder die Frage aufkommt, ob wir wirklich einen freien Willen haben oder ob alles bereits vorbestimmt ist. Wie so oft im Leben gibt es da – meiner Meinung nach – weder schwarz noch weiss. Einiges ist vorbestimmt, denn wir kommen mit bestimmten Eigenschaften, Talenten und Fähigkeiten zur Welt. Auch sonst sind wir äusseren Umständen ausgesetzt, die wir nicht ändern können. Wir werden in eine Gesellschaft hineingeboren, die uns ihre eigenen Regeln auferlegt, usw.

Aber warum gelingt es einigen Menschen besser, mit dem Leben umzugehen als anderen? Das liegt daran, dass wir immer die freie Wahl haben, die Dinge so zu sehen, wie es uns beliebt. Wir können das Wetter verfluchen oder akzeptieren oder gar schön finden. Es wird sich deshalb nicht ändern. Wir können unsere Lebensumstände selbst in die Hand nehmen oder uns von anderen führen lassen. Es ist uns möglich, aus unseren schweren Erfahrungen zu lernen oder ständig wütend auf Gott und die Welt zu sein.

Dabei ist es wichtig zu wissen, dass wir keinesfalls machtlos sind. Leider lernen wir in der Schule nicht unbedingt, unsere eigenen Ressourcen zu erkennen und zu nutzen. Wir lernen, zu gehorchen und Gedanken zu wiederholen, die andere vor uns bereits gedacht haben. Umso eher wir bereit sind, all das, was die anderen uns gesagt haben zu hinterfragen, kommen wir in unsere eigene Macht.

Die Rahmenbedingungen in unserem Leben mögen vorbestimmt sein, aber womit wir diesen Rahmen füllen, ist uns überlassen. Wir können damit anfangen, jeden Tag als Geschenk für uns zu sehen. Nur wir alleine wissen, wozu wir hier sind und womit wir unser Leben am liebsten verbringen würden. Nicht die Welt ist dafür zuständig, uns etwas zu geben, sondern es liegt an uns, dem Leben uns selbst mit all unseren Talenten und Fähigkeiten zu schenken. Sobald wir uns selbst geben, werden wir viel mehr zurückbekommen, als wir uns je hätten träumen lassen. Das erfordert etwas Mut, aber es lohnt sich.

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Ist das Erste immer das Beste?

Wie können wir entscheiden, ob der ersteJob, für den wir eine Zusage erhalten oder der erste Partner, der uns über den Weg läuft, auch der Richtige ist? Das kommt darauf an, ob wir zuvor einen Mangel verspürt haben. Wenn wir glauben, den Job unbedingt jetzt sofort zu brauchen oder nicht alleine sein zu wollen, neigen wir eher dazu, das Erste auch als das Beste anzusehen. Vielleicht wollen wir die lästige Bewerbungsphase aber auch nur endlich hinter uns bringen oder wir glauben, nur diesen einen Partner zu finden, sodass wir jetzt handeln müssen.

Diese Entscheidungen aus einem Mangeldenken heraus erweisen sich später oft als Fehler. Wir bekommen zwar den Job oder ziehen mit dem Partner zusammen, aber wir müssen feststellen, dass wir eine Menge Kompromisse eingehen. Wir verdienen vielleicht viel Geld, fühlen uns aber nicht wirklich wohl dabei, sodass wir uns mehr und mehr von unseren eigenen Wünschen und Bedürfnissen abschneiden, denn die Sicherheit geht vor.

Sicherheit ist wichtig für uns, und selbstverständlich können wir nur aus einem sicheren Umfeld heraus entscheiden, was uns wirklich wichtig ist und was wir für ein erfülltes und glückliches Leben brauchen. Wir sollten uns aber immer fragen, ob der Preis, den wir für eine bestimmte Sicherheit zahlen, angemessen oder zu hoch ist. Das Leben gibt uns keinerlei Garantien, sodass auch unsere Sicherheit niemals von Dauer sein kann. Ab und zu ist es not-wendig, dass wir unsere Komfortzone verlassen und uns auf die Suche nach etwas Neuem machen.

Jetzt ist es besonders wichtig, genau darauf zu achten, was wir uns wünschen und was uns wichtig ist. Wir sollten die Angebote genau prüfen, sodass wir wirklich das Beste für uns finden, auch wenn dies bedeutet, etwas länger zu warten und uns nicht auf das Erste festzulegen. Sobald wir spüren, dass wir uns selbst von einer Entscheidung überzeugen müssen, sollten wir Abstand davon nehmen. Wenn das Herz „JA!“ sagt, spüren wir dies ganz deutlich. Wir brauchen dann keine Argumente mehr zu finden oder uns im Kopf immer wieder vorzubeten, wie toll doch dieser Mann aussieht oder wie gut das Gehalt sein wird. Wir wissen einfach, dass sich etwas stimmig anfühlt.

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