Die Alltagstipps in meinem monatlich erscheinenden Newsletter sind als praktische und schnelle Hilfe bei alltäglichen Themen gedacht. Vielleicht habe ich ein Thema, welches Dich gerade jetzt beschäftigt, in einem früheren Newsletter angesprochen, und Du würdest dieses gerne schnell noch einmal nachlesen. Hier findest Du die besten Tipps aus all meinen Newslettern mit passender Überschrift, sodass Du bei akuten Fragen gar nicht mehr lange suchen musst.

Was ist Deine Wahrheit?

Ich denke, dass es sinnvoll ist, sich diese Frage einmal ernsthaft zu stellen. Denn die meisten von uns glauben Dinge, die sie niemals hinterfragt oder selbst überprüft haben. Dies beginnt bereits mit unserer Erziehung. Die Glaubenssätze unserer Eltern oder Lehrer werden automatisch und ungefragt übernommen. Wir lesen etwas in einem Ratgeber oder im Internet und glauben es einfach, weil ein bestimmter berühmter Mensch oder angesehener Guru diesen Artikel geschrieben hat.

Wenn unser Umfeld uns sagt, was wir glauben sollen, ist dies natürlich erstmal bequem, denn einerseits brauchen wir selber nicht nachzudenken und andererseits sind wir dadurch, dass wir alles glauben und tun, was uns die anderen sagen, besonders beliebt. Wir bezahlen dafür aber einen hohen Preis, denn wir verlieren uns selbst mehr und mehr aus den Augen. Wir werden zu dem, was andere sich von uns wünschen und wir sind ständig bemüht, genau dieses Bild aufrechtzuerhalten. Leider besteht unser Umfeld nun aber aus mehr als nur einem Menschen, und so sind wir immer damit beschäftigt, uns dem Bild der Leute anzugleichen, die jetzt gerade um uns herum sind. Auch wenn wir jetzt eigentlich glücklich sein sollten, fühlen wir uns ständig ausgelaugt, unzufrieden und werden vielleicht sogar krank.

Wenn wir ein glückliches und erfülltes Leben führen möchten, wird uns nichts anderes übrig bleiben, als uns mit uns und unseren Wünschen, Sehnsüchten und Träumen zu beschäftigen. Welche Art Mensch möchte ich sein? Was möchte ich erleben? Wie sollen meine Tage aussehen und mit welcher Art Menschen möchte ich mich wirklich umgeben? Sobald wir bereit sind, diese Fragen zu beantworten, ohne dass wir einen Freund, ein Buch oder das Internet zu Rate ziehen, kommen wir uns selbst wieder näher. Wir beginnen damit, uns selbst kennenzulernen und können es dadurch auch wagen, lange geglaubte Meinungen zu hinterfragen.

Jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit. Die einzigen Wahrheiten, die wirklich allgemein gültig sind, sind physikalische Gesetze wie Gravitation, Schwerkraft, usw. Wenn wir uns bei jeder sogenannten Regel, die wir einfach so angenommen haben, ernsthaft fragen, ob diese auch für Menschen am Nordpol oder mit einer anderen Religion gilt, finden wir schnell heraus, ob sie ein wirkliches Gesetz oder nur eine Meinung ist. Eine Meinung, und sei sie auch noch so weit verbreitet, ist nicht automatisch eine Wahrheit. Ein Mensch, der uns gegenüber eine These vertritt, und wenn er dies auch noch so überzeugend tut, muss uns nicht automatisch eine allgemein gültige Wahrheit erzählen.

Sobald wir volljährig sind, liegt es an uns, die für uns passenden Wahrheiten zu finden und danach zu leben. Dies geschieht, indem wir alles, was wir hören, lesen oder glauben, erstmal hinterfragen: Stimmt das für mich? Passt das zu dem Leben, welches ich führen möchte? Macht mich diese Wahrheit glücklich und frei oder engt sie mich ein?

Es braucht etwas Mut, Dinge, die wir von für uns wichtigen Personen wie Eltern, guten Freunden oder Lehrern gelernt haben, ehrlich zu hinterfragen und als für uns nicht mehr passend einzustufen. Aber genau dieses Hinterfragen führt uns zu uns selbst und einem glücklichen und erfüllten Leben. Vielleicht verlieren wir dadurch ein paar Menschen in unserem Umfeld, von welchen wir geglaubt haben, dass sie unsere Freunde währen, aber diejenigen, die übrig bleiben oder neu in unser Leben treten, werden nicht nur die Rolle, die wir spielen, sondern uns mit unserer ganzen Persönlichkeit lieben und respektieren.

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Die eigene Macht zurückholen

Zur Zeit sind wir andauernd einer Menge Meinungen ausgesetzt. Diverse Experten, die Medien, Politiker, unsere Freunde und Arbeitskollegen oder einfach nur jemand, der uns auf der Strasse begegnet, konfrontiert uns mit den verschiedensten Ansichten. Diejenigen unter uns, die besonders feinfühlig sind, spüren auch die Stimmungs- und Energieschwankungen in der Umgebung.

Wer viel Wert auf das legt, was andere glauben oder denken, wird es besonders schwer haben, bei sich zu bleiben und seine eigenen Ansichten mutig zu vertreten. Es kann auch sein, dass ein gewisses Thema uns Angst macht, weil wir glauben, machtlos zu sein. In einem Wissensbereich, in dem wir uns nicht sicher fühlen, neigen wir gerne dazu, den nächst besten Experten zu glauben, ohne die Dinge selbst für uns zu hinterfragen. Wir glauben, dass bestimmte Menschen automatisch recht haben, weil sie studiert haben oder ein Buch geschrieben haben. All das bringt uns dazu, uns klein, unsicher und vor allem machtlos zu fühlen.

Mit dieser kleinen, aber wirksamen Übung holen wir uns unsere Macht zurück. Die Menschen oder Dinge, die uns dazu bringen, uns klein zu fühlen, sind nur deshalb so gross und mächtig, weil wir diesen unbewusst einen Teil unserer Macht abgegeben haben. So holen wir uns diesen Machtanteil wieder zurück:

Stellen wir uns die Person oder das Thema vor, welches uns Angst macht, uns schwächt oder ärgert. Wenn diese „Person“ nun vor uns steht, ist diese energetisch stärker oder schwächer, grösser oder kleiner als wir? Welche Körperhaltung hat diese Person, welche Körperhaltung haben wir?

Welche Farbe hat unsere Macht? Es können mehrere Farben sein, und die Farbe ist auch nicht wichtig. Falls wir keine Farbe sehen können, denken wir uns einfach eine aus.

Nun stellen wir uns vor, dass wir einen dicken Strohhalm besitzen. Mit diesem zeigen wir nun auf die andere Person und ziehen die Farbe, für die wir uns zuvor entschieden haben, vollständig zu uns zurück. Alle anderen Farben bleiben, wo sie sind. Wir holen nur unsere vorher definierte Farbe zu uns zurück, denn das ist unsere Macht, die wir zuvor freiwillig abgegeben haben.

Das Zurückholen kann eine Weile dauern. Wir können die Farbe in unser Herz oder in unsere Aura zurückziehen. Wir sollten darauf achten, dass diese nun bei uns bleibt. Wir können sie auch in unserem Becken auffangen.

Nun vergleichen wir wieder unsere Energie mit der Energie der anderen Person, die uns noch gegenübersteht. Wer ist energetisch stärker oder grösser? Wie fühlen wir uns, wenn wir an das Thema denken, welches uns zuvor solche Angst eingejagt hat?

Ich hoffe, diese kleine Übung kann Euch dabei helfen, in schwierigen Situationen schnell Eure eigene Macht zurückzuholen, damit Ihr Eure Entscheidungen wieder vollkommen aus Eurer eigenen Mitte heraus machtvoll treffen könnt.

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Nein sagen

Warum fällt es vielen von uns so schwer, nein zu sagen? Wir glauben, dass wir von unseren Mitmenschen nicht mehr geliebt werden, wenn wir eine Bitte ablehnen oder es fällt uns allgemein schwer, eine eigene Entscheidung zu treffen. Auch wenn wir es nicht aussprechen, erwarten wir von den anderen Anerkennung, Liebe oder Wertschätzung, wenn wir ihnen jeden Gefallen tun. In den meisten Fällen führt dies aber eher zu Enttäuschungen, und wir fühlen uns mehr und mehr ausgenutzt. Anstatt geliebt zu werden werden wir als Person nicht wirklich ernst genommen

Genau deshalb sollten wir damit beginnen, uns klarzuwerden, wozu wir ja und wozu wir nein sagen. Jedes klare Nein ist ein Ja zu uns selbst. Wenn wir Ja sagen und Nein meinen, verleugnen wir unser Herz, was auch bei den anderen ankommt. Deshalb werden wir nicht mehr ernst genommen, weil wir uns und unsere Bedürfnisse ja selbst nicht ernst nehmen.

Wem das Nein-Sagen schwer fällt, kann sich folgendes vorstellen: Wenn uns jemand um etwas bittet, stehen dieser Person viele verschiedene Türen offen. Er/sie steht also in einem Korridor, von dam links und rechts viele Türen in unterschiedliche Räume abgehen. Unser Nein schliesst diese eine Tür, während noch viele andere Türen weit offenstehen.

Natürlich kann es passieren, dass die andere Person erst einmal irritiert oder gar beleidigt reagiert, wenn er/sie fest mit unserer Hilfe gerechnet hat. Niemandem gefällt es, wenn er/sie Pläne über den Haufen werfen muss, aber jede/r von uns kann immer mehrere Lösungen für ein Problem finden. Wir ermöglichen dem anderen, kreativ zu werden und sich nach anderen Möglichkeiten umzusehen. Dass jemand kurzfristig irritiert ist, ist wie ein kleines Gewitter. Es zieht schnell wieder vorbei, und danach ist alles wieder in Ordnung. Wir werden normalerweise die Liebe eines anderen, wenn diese ehrlich gemeint ist, nicht wegen einer kleinen Enttäuschung verlieren. Wir selber geben ja unsere Freunde auch nicht auf, weil sich diese einmal nicht so verhalten, wie wir uns dies wünschen

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Was machen wir mit negativen Bildern?

Um zu verstehen, weshalb wir Ängste haben, sollten wir wissen, welche Aufgabe sie haben. Ängste wollen uns schützen. Sie wollen uns vor Fehlern bewahren, und deshalb nutzen sie unser Unterbewusstsein, um uns mit negativen Bildern vor einer „manchmal eingebildeten“ Fehlentscheidung zu warnen.

Jeder kennt bestimmt das Gefühl, was geschieht, wenn wir vor irgendetwas Angst haben: Erst stellen wir uns die unangenehme Situation vor, dann wird sie von Sekunde zu Sekunde unangenehmer. Die Bilder werden plastischer, schrecklicher und manchmal sogar absurd. Wir merken dies jedoch nicht, denn wir sind bereits in dem Strudel von negativen Emotionen gefangen. Im Aussen ist noch überhaupt nichts passiert, aber unser Inneres ist vielleicht schon tausend Tode gestorben, bevor wir die Situation, vor der wir Angst haben, im Aussen erlebt haben.

Bilder, die von sehr starken Gefühlen begleitet werden, bestimmen unser Leben. Unsere Gedanken machen bloss den Anfang, aber wenn unser Inneres keine Bilder mit starken Emotionen erzeugen kann, bleiben all die Wünsche nach mehr Geld, einem Partner oder einer angenehmeren Arbeitsstelle unbeantwortet. Dafür bekommen wir vielleicht eher die Dinge, die wir nicht wollen.

Warum ist das so? Wir „laden“ die Bilder der Dinge, die wir nicht wollen, mit negativen Gefühlen auf. Das Unterbewusstsein unterscheidet aber nicht zwischen positiven und negativen Gefühlen, denn für die Seele ist unser Leben „neutral“. Unsere eigene Beurteilung bestimmt, was für uns gut oder schlecht ist, und diese nimmt der Verstand vor. Weil hier zwei verschiedene Zentren an derselben Sache arbeiten, jede aber von völlig anderen Voraussetzungen ausgeht, sitzen wir im Leben oft fest und wundern uns, warum all das positive Denken nichts hilft. Im Hintergrund arbeiten negative Erfahrungen, Ängste und Glaubenssätze „gegen uns“ – zumindest empfinden wir dies so.

Eine effektive Methode, unseren positiven Manifestationen mehr Kraft zu geben ist, wenn wir die negativen Bilder in Positive verwandeln. Hier ein Beispiel:

Wir wünschen uns mehr Geld, sehen aber im Geist, dass wir ständig Rechnungen bezahlen und nichts mehr übrig bleibt. Wir könnten dieses Bild auch umwandeln in ein Bild, welches uns zeigt, dass wir ab sofort offen sind für Möglichkeiten, wie wir am Monatsende Geld übrig behalten. Wir schauen uns den Stapel Rechnungen also im Geist an, bezahlen sie und stellen uns danach einen positiven Betrag auf dem Konto vor (oder ein Kontoauszug mit einem positiven Betrag).

Nun achten wir wieder auf unsere Zweifel und wandeln auch diese um. „Ich finde bestimmt keinen Weg da raus“. Wandeln wir also den dunklen Tunnel oder Irrgarten um und bauen wir uns Ausgänge ein.

Diese Methode klingt sehr simpel, aber wenn Ihr sie ausprobiert, könnt Ihr selbst feststellen, ob sie erfolgreich ist oder nicht. Sie hilft uns, mehr Kontrolle über unsere Bilder zu erhalten. Wir können unser Unterbewusstsein, die Gefühle und Bilder steuern wie einen Film. Wenn uns das Programm nicht gefällt, schalten wir um.

Ich wünsche Euch viele Erfolge bei der Methode und hoffe, dass Ihr nun schneller an Euer Ziel kommt.

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Erwartungen, Hoffnungen und Sehnsucht

Es gibt eine Menge, was uns auf unserem Lebensweg behindern oder einschränken kann, und einiges habe ich bereits früher besprochen. Heute wollen wir uns drei starken Mechanismen zuwenden, die uns immer wieder einen gewaltigen Strich durch unsere Rechnung machen.

Nun haben wir doch bereits alles getan, damit wir endlich glücklich, reich oder gesund sein können, und trotzdem kommen wir keinen Schritt weiter. Wir haben uns alles so schön ausgemalt: Der nächste Lottogewinn gehört uns, die nächste Meditation nimmt uns die Schmerzen, usw. Aber wir können uns noch so anstrengen: Es passiert einfach gar nichts.

In diesem Fall können wir davon ausgehen, dass wir uns mit unseren Erwartungen einschränken. Diese können ganz tief vergraben sein, aber wenn wir nicht weiterkommen, haben wir wahrscheinlich irgendwelche Glaubenssätze oder Erwartungen tief in uns versteckt, die unsere schönen Wünsche ans Universum ständig, aber sehr effektiv blockieren.

Vielleicht wollen wir reich werden, können aber reiche Menschen gar nicht ausstehen oder glauben an den Satz „Geld ist schmutzig“. Oder wir glauben, dass wir nur durch Lottospielen oder durch harte Arbeit reich werden. Es könnte auch sein, dass wir uns vorstellen, wie unser Weg ins Glück – in die Gesundheit – aussehen wird. Dadurch klammern wir aber alle anderen Wege auss. Wir sind fixiert und durch diese Fixierung verschliessen wir dem Universum alle Kanäle, die uns zu mehr Glück, Reichtum oder Gesundheit verhelfen können.

Wenn wir uns in unserem Erwartungsraum gemütlich eingerichtet haben, kommt noch die Hoffnung hinzu. Wir haben gehört oder gelesen, dass die Engel manchmal etwas mehr Zeit brauchen oder Zeit und Raum da oben nicht existiert. Wir brauchen also nur zu warten und zu hoffen, uns schon wird eines Tages das Wunder passieren, welches wir uns so schön in allen Einzelheiten ausmalen. Wir hoffen und sehnen und erwarten – aber das Einzige, was geschieht, ist eine Enttäuschung nach der anderen.

Um diesen Mechanismus zu durchbrechen, gibt es ein paar ganz wirksame, kleine Tricks. Wenn wir schon lange auf die Erfüllung eines Wunsches warten, sollten wir uns ruhig hinsetzen und alle Gedanken und Stichworte, die uns zu diesem Thema einfallen, anschauen. Wenn wir beispielsweise reich werden möchten, sollten wir mal in das Thema Geld, Reichtum, Freiheit und Wohlstand hineinfühlen. Was schlägt uns von innen da entgegen? Widerstand? Kälte? Mangel? Glaubenssätze? Dies alles sollten wir uns anschauen und abgeben. Dasselbe können wir mit dem Thema Gesundheit, Krankheit, Armut, Hass, Liebe, usw. machen. Wir sollten immer beide Seiten der Medaille anschauen, also bei Gesundheit auch Krankheit, bei Glück auch Unglück, usw.

Dadurch werden wir eine Menge über uns selbst lernen.

Um herauszufinden, ob wir alle Erwartungen abgegeben haben,sollten wir uns fragen: „Was passiert, wenn ich nicht reich werde oder wenn ich die Krankheit nicht los werde?“

Wenn wir uns traurig, enttäuscht, schlecht oder minderwertig fühlen, dann haben wir noch Erwartungen, die wir anschauen und abgeben sollten. Erst wenn wir ein neutrales Gefühl haben, stehen uns die Erwartungen nicht mehr im Weg. Auch wenn wir für einen Menschen etwas Bestimmtes tun, können wir uns fragen, was geschieht, wenn dieser Mensch unsere Bemühungen gar nicht wahrnimmt oder keine Dankbarkeit zeigt? Sind wir traurig oder enttäuscht, wissen wir, dass wir das, was wir tun, nicht aus Selbstlosigkeit machen.

Dadurch kommen wir unseren Erwartungen schnell auf die Schliche.

Das Prinzip Hoffnung ist ebenfalls eine Blockade, die uns davon abhält, Dinge in Angriff zu nehmen. Wir bleiben in einer Beziehung, die uns nicht guttut, hoffen aber immer auf Besserung oder auf eine Veränderung von aussen. Wir können uns beispielsweise fragen: Hat sich diese Situation im letzten Jahr jemals dauerhaft verändert? Hat von aussen irgendetwas eine Besserung herbeigeführt? Wenn wir ehrlich sind und verneinen müssen, dann sollten wir das Prinzip Hoffnung abgeben und selbst aktiv werden. Die Hoffnung hilft uns dabei, unsere Komfortzone nicht verlassen zu müssen. Hoffnungen und Ausreden bewahren uns vor einem Neustart, vor dem wir uns fürchten. Falls wir aber weiterkommen möchten, sollten wir allen Mut zusammennehmen und das Prinzip Hoffnung aufgeben. Nur wenn wir selbst handeln, kann sich etwas verändern.

Dies gilt auch für alle Wünsche an das Universum oder die Engel: Nur wenn wir bereit sind, selbst aktiv zu werden, dann können uns die Engel an die Hand nehmen und führen. Wenn wir auf dem Sofa unserer Sehnsucht, unserer Hoffnungen oder Erwartungen sitzenbleiben, können die Engel noch so zahlreich vor unserer Tür stehen. Wir müssen aufstehen, die Tür öffnen und sie hereinlassen. Dies funktioniert, indem wir bereit sind, erste, aktive Schritte in eine neue Richtung zu gehen. Wir sollten uns nicht länger nach etwas sehnen, denn dies wird uns im Aussen nur als Mangel wiedergespiegelt. Wir sollten den Fokus auf das Lenken, was wir wollen und davon ausgehen, dass wir es verdient haben, genau das, was wir uns wünschen, zu erhalten.

Wir sind also nicht mehr Bittsteller, sondern gehen davon aus, dass unsere Wünsche erfüllt werden. Wie das geschehen sollte, überlassen wir den Engeln. Wir entscheiden lediglich das, was wir wollen.

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