Die Alltagstipps in meinem monatlich erscheinenden Newsletter sind als praktische und schnelle Hilfe bei alltäglichen Themen gedacht. Vielleicht habe ich ein Thema, welches Dich gerade jetzt beschäftigt, in einem früheren Newsletter angesprochen, und Du würdest dieses gerne schnell noch einmal nachlesen. Hier findest Du die besten Tipps aus all meinen Newslettern mit passender Überschrift, sodass Du bei akuten Fragen gar nicht mehr lange suchen musst.

Selbstliebe

Selbstliebe! Wieder so ein Wort, welches uns zwar häufig begegnet, aber wie soll das gehen? Wir haben gelernt, dass Eigenlob stinkt und dass selbstverliebte Menschen egoistisch sind. In den zehn Geboten heisst es zwar, dass wir unsere Mitmenschen so lieben sollen, wie uns selbst, aber wie gut das funktioniert, bekommen wir tagtäglich mit.

Dabei geht es erst einmal darum, dass wir damit beginnen, uns selbst – unsere Wünsche, Sehnsüchte, Schmerzen und Stimmungen ernstzunehmen. Oft sind wir so sehr mit alltäglichen Dingen und dem Aussen beschäftigt, dass wir die leisen Signale unseres Körpers und unserer Seele einfach überhören. Weil der Kopfschmerz schon über Jahre anhält und nichts Schlimmeres passiert ist, ignorieren wir ihn einfach weiterhin oder unterdrücken ihn, damit wir zur Zufriedenheit aller funktionieren können. Unsere schlechte Stimmung ignorieren wir so lange, bis sie zu einer ausgewachsenen Depression wird. Das Leben muss uns durch Krankheiten und andere äussere „Schicksalsschläge“ oft dazu zwingen, not-wendige Veränderungen zu akzeptieren und einzuleiten.

Hier können wir mit der Selbstliebe beginnen. Wir können uns vornehmen, zwischendurch immer wieder mal in uns zu gehen und auf unsere Gedanken, Gefühle und Körperreaktionen zu achten. Wie oft müssen wir irgendwo warten oder sitzen quasi untätig herum? Es kann auch helfen, uns entweder eine halbe Stunde früher schlafen zu legen oder den Wecker etwas zurückzustellen, um uns Zeit für uns selbst zu nehmen.

Natürlich ist es angenehmer, an unsere Träume und Sehnsüchte zu denken, anstatt uns unseren Schmerzen und verletzten Gefühlen zu widmen. Aber genau diese Unannehmlichkeiten führen uns oft zu den Dingen, die in unserem Leben verkehrt laufen und die wir als erstes ändern können. Es geht nicht darum, uns gleich von heute auf morgen selbständig zu machen oder nächste Woche auszuwandern. Wir können mit kleinsten Verbesserungen unserer Lebenssituation beginnen. Wenn wir beispielsweise herausgefunden haben, dass unser Kopf durch viel Bildschirmarbeit schmerzt, können wir Pausen einbauen. Wenn wir uns energetisch immer wieder schwach fühlen, sobald wir mit einem gewissen Menschen zusammen waren, können wir uns überlegen, ob wir dieser Person in Zukunft anders begegnen sollten.

Wenn wir uns ernst nehmen, ist das ein wichtiger Schritt zur Selbstliebe, denn wenn wir uns selbst lieben, werden wir nicht mehr bereit sein, uns mutwillig zu verletzen oder verletzen zu lassen. Wir beginnen, uns im Alltag Zeit für uns zu nehmen, uns mehr unseren Hobbys zu widmen und uns von Menschen und Dingen, die uns schaden, mehr und mehr fernzuhalten. Dies hat nichts mit Egoismus oder Eigenlob zu tun. Wir erkennen unseren Wert an, ohne andere davon überzeugen zu müssen, wie „gut“ wir sind. Wir brauchen das Aussen nicht mehr, um unsere innere Leere zu füllen, weil diese durch unsere eigenen Empfindungen, Träume, Gedanken und Gefühle schon sehr gut gefüllt ist. Wir sollten keine Angst davor haben, uns diesen inneren Reichtum einmal anzuschauen. Ich wünsche Euch viel Freude dabei und viele Erkenntnisse.

Um Euch täglich an Euren Vorsatz zu erinnern, könnte einer meiner Runenanhänger helfen. Mehr Infos findet Ihr hier:

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Nach der eigenen Wahrheit handeln

Leseprobe aus meinem selbst geschriebenen Buch „Das Wassermann-Zeitalter-Horoskop“:

Sie sind ein sehr kommunikativer Mensch voller Einfallsreichtum und mit viel kreativen Ideen. Wenn Sie sich mit anderen austauschen können, fallen Ihnen sofort für jede Situation gleich mehrere Lösungen ein. Jede neue Anregung von außen entfacht in Ihnen ein ganzes Feuerwerk an Ideen. Mit Ihrem wendigen Geist bringen Sie eine Menge in Bewegung, und Ihre Umwelt weiß Sie als stets interessanten Gesprächspartner und guten Ratgeber zu schätzen. In Diskussionen und Auseinandersetzungen ist Ihnen jedoch oft nicht bewusst, was für eine Macht Worte haben können. Weil Sie so gut mit Ihren Worten umgehen können, haben Sie damit auch eine gute Waffe in der Hand, um Ihr Gegenüber mundtot zu machen. Ihre schlagkräftigen Argumente setzen Sie dann dazu ein, um sich gegenüber anderen einen Vorteil zu verschaffen. Schnell ist etwas ausgesprochen, und ohne dass Sie es vorher geahnt haben könnten, setzen Sie eine Menge Mechanismen in Gang, die nicht mehr so leicht aufzuhalten sind. Ihr Gesprächspartner ist vielleicht verletzt, und schon ist ein Streit ausgebrochen, der weder Ihnen noch Ihrem Gegenüber weiterhilft. Sie verzetteln sich dann vor lauter Unwichtigkeiten und verlieren Ihr eigenes Ziel – Ihre innere Wahrheit – völlig aus den Augen. In solchen Situationen kann es für Sie hilfreich sein, eine Weile innezuhalten und einfach nur zuzuhören, bis Sie ein Stichwort erhalten, welches Sie wieder auf Ihren Weg zurückführen wird. Argumentieren Sie dann aus Ihrem Herzen heraus, auch wenn dies bedeutet, einen Fehler zuzugeben. Solange sie versuchen, sich herauszureden, werden Sie sich wahrscheinlich so lange verstricken, bis man Ihnen sowieso auf die Schliche kommt und Sie dadurch für unglaubwürdig hält.

Achten Sie deshalb sehr genau auf Ihre Worte und auf das, was diese in einem anderen Menschen auslösen. Das heißt nicht, dass Sie nicht mehr schnell und schlagfertig Ihre Argumente vorbringen sollen – es geht nur darum, dass Sie versuchen, aus Ihrem
Herzen heraus zu kommunizieren und nehmen Sie sich auch die Zeit, anderen zuzuhören. „Und wie soll das gehen?“, werden Sie jetzt vielleicht fragen. Sie brauchen nur eine Entscheidung zu treffen, und zwar die, dass Sie nur Ihre eigene Wahrheit finden und zum Ausdruck bringen wollen. Sie werden feststellen, wie spannend es sein kann, Ihre eigene Wahrheit zu ergründen und zu verfeinern. Dadurch erhalten Sie ständig neue Impulse, und es wird Ihnen niemals langweilig werden, aber Sie bekommen mehr und
mehr Tiefgründigkeit. Drücken Sie das aus, wovon Sie überzeugt sind und kümmern Sie sich nicht darum, ob es morgen anders ist – in dieser Zeit kann sich alles manchmal von einem Augenblick auf den anderen ändern. Zeigen Sie Ihren Mitmenschen, dass man,
obwohl man sich nicht auf alles festlegt, trotzdem tiefgründig sein kann. Jedes Gespräch, welches Sie führen, wird Sie Ihrer inneren Wahrheit näher bringen, wenn Sie es mit dieser Absicht beginnen. Wenn Sie nur an die Ergründung Ihrer inneren Wahrheit denken, kann jedes noch so unbedeutende Wort eine Flut an Gedanken in Ihnen auslösen – hören Sie also ganz genau hin und lassen Sie sich nicht mehr ablenken. Das, was Sie brauchen, um Ihre eigene Wahrheit zu erkennen, wird automatisch in Ihr Leben treten – ganz ohne Ihr Zutun.

Das gesamte Buch könnt Ihr hier in verschiedenen Formaten bestellen:

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Bedingungslose Hilfe

Sich gegenseitig zu helfen und Hilfe anzunehmen kann wunderbar und angenehm sein, bereitet uns aber oft grosse Schwierigkeiten. Meistens fällt es uns leichter zu helfen als Hilfe anzunehmen, weil wir gelernt haben, dass wir niemandem etwas schuldig bleiben dürfen. Wir glauben, dass wir in der Schuld des anderen stehen, wenn wir seine Hilfe annehmen. Dies liegt an einer unklaren Kommunikation und an unausgesprochenen Erwartungen auf beiden Seiten.

Es gibt viele Gründe, warum wir gerne helfen. Oft hat es damit zu tun, dass wir uns dabei selbst gut fühlen, was keinesfalls falsch ist. Wenn wir jedoch helfen, damit wir uns selbst auf Kosten des anderen stark, gebraucht oder überlegen fühlen können, wird das für beide Seiten irgendwann unangenehm. Vielleicht kann es auch sein, dass wir das Unglück oder Leid des anderen nicht länger anschauen wollen und deshalb helfen möchten. Es geht bei dieser Art Hilfe nicht um den anderen, sondern um uns selbst. Vielleicht hoffen wir auch, dass wir – sobald der andere endlich glücklich und zufrieden ist – auch wir das Recht haben, glücklich und zufrieden zu sein. Auch diese Art Hilfe verursacht Stress und Druck auf beiden Seiten.

Eine sehr weit verbreitete Motivation zu helfen ist die Hoffnung, vom anderen Wertschätzung, Liebe, Dankbarkeit oder Anerkennung zu erhalten. Dabei geben wir unendlich viel und hoffen, eines Tages dafür „belohnt“ zu werden. Oft glauben wir aber selbst nicht wirklich daran, dass wir es wert sind, belohnt, geliebt oder wertgeschätzt zu werden. Wir suchen beim anderen das, was wir uns selbst nicht geben können, was grundsätzlich immer schief gehen muss. In diesem Falle sollten wir uns täglich etwas Gutes tun, uns selbst loben und eine Liste der Dinge aufstellen, die uns liebenswert und zu einem Menschen machen, mit dem man gerne seine Zeit verbringen möchte. Wir können uns jeden Abend drei Dinge überlegen, für die wir heute dankbar sein können. All dies stärkt unser Selbstwertgefühl, sodass wir immer klarer spüren, ob unsere Hilfe erwünscht ist oder ob wir die Zeit lieber dazu nutzen sollten, uns selbst etwas Gutes zu tun.

Auch wenn wir jedem immer und zu jeder Zeit helfen, wird uns das früher oder später alle Kraft und Energie rauben. In diesem Falle können wir nicht nein sagen und wollen vom allen geliebt werden. Auch hier ist es wichtig, Selbstliebe zu lernen. Was mögen wir an uns, welchen Körperteil oder welche Eigenschaft? Diese Dinge sollten wir uns täglich vor Augen führen, sodass unsere Selbstliebe wächst und wir Grenzen setzen können, weil wir nicht mehr auf die Liebe der anderen angewiesen sind. Ausserdem erhalten wir diese Liebe und Anerkennung im Übermass, sobald wir sie nicht mehr brauchen und einfordern müssen.

Wenn wir uns ungerne helfen lassen, glauben wir oft, dem anderen nichts zurückgeben zu können. Oft sind es aber die Dinge, die wir selbst für selbstverständlich halten, die der andere brauchen kann. Ich habe schon oft gehört, dass ich Menschen Kraft gebe, was ich selbst gar nicht bemerke. Wenn wir uns also unsicher sind, ob wir dem anderen wirklich etwas geben können, hilft es, diesen einfach einmal zu fragen und darauf anzusprechen. Mich persönlich haben diese Antworten oft sehr überrascht. Dadurch fällt es mir selbst auch leichter, Hilfe anzunehmen.

Wie funktioniert nun bedingungslose Hilfe? Ganz einfach. Wenn wir uns jedes mal, bevor wir Hilfe anbieten folgende Situation vorstellen: Wir geben die Hilfe, aber der andere erkennt sie nicht an und sagt nicht einmal danke. Wenn wir uns nun traurig, wütend, enttäuscht oder verraten fühlen, möchten wir für diese Hilfe etwas haben. Ein Satz wie: „Ja, ich kann auf Dein Kind aufpassen, wenn Du mir am Wochenende Deinen leckeren Apfelkuchen rüberbringst“ kann dieses Problem lösen. Kommunizieren wir also klar, dass wir helfen, aber dafür etwas haben möchten, fühlen wir uns gleich besser und auch der andere weiss, was er/sie uns dafür geben kann. So entstehen keine Schulden und der andere kann entscheiden, ob er/sie die Hilfe zu diesen Bedingungen annehmen möchte.

Es ist auch völlig legitim, nein zu sagen und eine Bitte um Hilfe abzulehnen. Auch hier ist eine ehrliche Kommunikation wichtig. Es kann natürlich passieren, dass der andere kurzfristig beleidigt oder wütend reagiert, aber er/sie ist volljährig und wird eine andere Lösung finden, denn es ist nicht unsere Aufgabe, immer und für jedermann jederzeit zur Verfügung zu stehen.

Wenn uns das, was wir für andere tun, erfüllt, Spass und Freude nacht und wir keinerlei Dank benötigen, ist das bedingungslose Hilfe. Wir tun es dann für uns, aber ohne den anderen in eine hilflose Opferposition bringen zu müssen. Wir tun etwas, was wir gut können und helfen damit jemandem, der diese Fähigkeiten vielleicht selber nicht hat. Dankbarkeit, Anerkennung und Wertschätzung sind uns in diesem Fall sicher, weil wir sie gar nicht wirklich brauchen. Wir tun ja etwas, was uns bereits mit viel Freude erfüllt. Da ist die Freude des anderen ein Sahnehäubchen, dass unser Leben noch angenehmer macht.

Vielleicht kann eines meiner Horoskope ei der Selbsterkenntnis helfen. Nähere Infos gibt es hier:

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Klares Handeln

Jeder merkt, dass die Zeit immer schneller voranzuschreiten scheint. Ein Tag ist oft viel schneller vorbei, als es uns lieb ist. Natürlich gibt es auch die Tage, die uns endlos vorkommen, aber meiner Meinung nach werden diese immer seltener.

Um mit dem raschen Tempo mitzuhalten, sollten wir in der Lage sein, schnelle und klare Entscheidungen zu treffen und diese dann sofort in die Tat umzusetzen. Wenn wir zu lange zögern, ist der wichtige Augenblick verstrichen, und das Leben hat eine Entscheidung für uns getroffen, die uns nicht immer gefallen muss. Manchmal ist es sinnvoll, bestimmte Dinge abzuwarten, aber in Lebensbereichen, die uns besonders wichtig sind, sollten wir selbst das Steuer übernehmen.

Wenn wir wieder einmal aufgefordert sind, sofort eine Entscheidung zu treffen, kann folgendes unseren Entscheidungsprozess enorm beschleunigen:

Wir fragen uns sofort: Was würde ich am liebsten tun? Oder: Wie hätte ich es gerne? Oder Wenn ich das Sagen habe, wie soll die Sache dann ausgehen? Wenn wir uns zu viele Gedanken darüber machen, was andere von unserer Entscheidung halten könnten oder ob diese Entscheidung, die wir jetzt treffen, auch in 10 Jahren noch gut ist, dann brauchen wir zu lange.

Es ist also sinnvoll, eine Entscheidung im Hier und Jetzt zu treffen, ganz aus der jetzigen Lebenssituation heraus. Wenn es nötig werden sollte, diese jetzt getroffene Entscheidung zu verändern, werden wir es früh genug erfahren.

Stellen wir uns also die Situation so vor, wie wir sie haben möchten. Dann ist die Entscheidung bereits getroffen, und wir können unseren Verstand einschalten, der uns hilft, unseren Mitmenschen die Entscheidung mit den richtigen, klaren Worten mitzuteilen. Er wird uns auch darin unterstützen, die ersten Schritte in die Richtung zu gehen, für die wir uns entschieden haben.

Wir können auch unseren Körper fragen, welche Entscheidung gut wäre, wenn wir zwischen mehreren Möglichkeiten wählen können. Stellen wir uns also zuerst die Situation 1 bildlich vor, als ob wir sie getroffen hätten. Wie geht es uns? Wie fühlen wir uns? Was macht unser Körper? Wenn das Gefühl schwer oder dunkel ist, dann sollten wir diesen Weg nicht wählen. So gehen wir nun alle möglichen Wege durch, die uns zur Verfügung stehen. Der Weg, der sich im Moment am besten anfühlt, sollten wir ohne langes Grübeln wählen.

Wir sollten bei unserer Entscheidung wirklich nur die gerade herrschende Lebenssituation und uns selbst berücksichtigen. Wenn wir erstmal alles andere ausklammern, geht es schneller. Nachdem wir die Entscheidung getroffen haben, können wir uns Wege überlegen, diese verständlich zu machen und sogleich in die Tat umzusetzen.

Ich hoffe, dass ich Euch mit diesen Tipps ein paar schlaflose Nächte ersparen kann und wünsche Euch viele erfolgreiche und gute Entscheidungen in diesem Monat.

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