Die Alltagstipps in meinem monatlich erscheinenden Newsletter sind als praktische und schnelle Hilfe bei alltäglichen Themen gedacht. Vielleicht habe ich ein Thema, welches Dich gerade jetzt beschäftigt, in einem früheren Newsletter angesprochen, und Du würdest dieses gerne schnell noch einmal nachlesen. Hier findest Du die besten Tipps aus all meinen Newslettern mit passender Überschrift, sodass Du bei akuten Fragen gar nicht mehr lange suchen musst.

Schicksal

Dieses Wort hat für viele von Uns eine mächtige Bedeutung, denn bis vor kurzem glaubten wir, dass alles, was wir erleben, Schicksal ist. Es wurde uns beigebracht,
dass irgendein Gott im Himmel oder die Wissenschaft oder ein fehlerhaftes Universum unser Leben „lenkt“ und für alles, was uns widerfährt, verantwortlich
ist.

Nun häufen sich aber die Beweise, dass wir wohl mehr Einfluss auf unser Leben haben, als uns bisher klar war. Auch Wissenschaftler finden mehr und mehr
Beweise für die Existenz der Quantenphysik und die Tatsache, dass sich allein durch unsere Beobachtung der Dinge Veränderungen in unserer Umwelt ergeben können. Die
Macht unserer Gedanken und Gefühle wird sogar von Genforschern bestätigt, denn es ist uns möglich, Gene selbständig ein- und auszuschalten. Dies funktioniert
mit Hilfe unserer Lebenseinstellung und dem Hinterfragen alter Glaubenssätze.

Nun fällt es uns vielleicht schwer, uns dies vorzustellen. Ein Schicksal, welches unabhängig von uns existiert und „grösser“ ist als wir, war für uns vielleicht
viel einfacher. Dadurch brauchten wir die Verantwortung für uns und unser Leben nicht selbst zu übernehmen. Wenn etwas schief lief, konnten wir es auf
ein schlechtes Karma oder ein unbarmherziges Schicksal schieben. Wenn wir krank wurden, liess sich das mit unseren schlechten Genen erklären, sodass wir
ja gar nicht wirklich etwas dafür können.

Nun soll uns dieser „bequeme“ Glauben mehr und mehr genommen werden. Wir werden quasi in die Eigenverantwortung geführt, und wir sollen mehr und mehr zum
Schöpfer unserer eigenen Realität werden. Wir sollen also unseren göttlichen Funken in uns nicht nur anerkennen, sondern ihn auch für die Verbesserung
unserer Lebensumstände nutzen. Das kann anfangs durchaus etwas beängstigend sein. Es wurde uns nie beigebracht, unsere eigene Grösse anzuerkennen und uns
dafür zu lieben. Im Gegenteil: Wir sollten bescheiden, klein und leise sein und nie im Weg stehen. Dies widerspricht aber unserem göttlichen Wesen, welches
sein schöpferisches Potential ausleben und eine Bereicherung für diese Welt werden möchte

Die Frage „Wo will meine Seele hin“ ist damit beantwortet. Indem wir darauf achten, was uns an dieser Welt nicht gefällt und was wir stattdessen haben
wollen, wird uns unserer „Lebensaufgabe“ näher und näher bringen. Nicht wir wollen etwas von unserem Leben – in erster Linie gilt es herauszufinden, was
das Leben von UNS möchte und was WIR dieser Welt zu geben haben. Wir sollten also unseren Platz, welcher uns von Geburt an zu steht, einnehmen und mit
Freude ausfüllen. Wenn wir bereit sind, der Welt alles zu geben, wird uns die Welt dafür mehr zurückgeben, als wir uns im Moment vorstellen können.

Dies erreichen wir am schnellsten, wenn wir anfangen, unser sogenanntes „Schicksal“ zu hinterfragen und all die Macht, welche wir diesem über die Jahre
gegeben haben, wieder zurückzuholen. Natürlich können wir das Wetter und gewisse äussere Umstände nicht beeinflussen, aber es steht uns frei, die Sichtweise
zu verändern. Wir können einen „Schicksalsschlag“ als Ärgernis, als Unglück oder als Herausforderung sehen, die uns in die richtige Richtung führen möchte.
Vielleicht ist der Verlust unserer Arbeit anfangs wirklich ein Schock. Aber wahrscheinlich hat uns die Tatsache, sich mit unserer weiteren beruflichen
Laufbahn beschäftigen zu müssen, sehr viele Erkenntnisse über uns und unser Leben gebracht. Ich möchte hier keinesfalls sagen, dass sogenannte „Schicksalsschläge“
leicht sind, aber sie sind oft Not-wendig und führen uns aus Situationen hinaus, die unserem Lebensziel nicht (mehr) dienen. Es ist einfacher und hilfreicher,
„Schicksalsschläge“ als Wegweiser anstatt als Feinde zu betrachten. Da wir diese vielleicht (noch) nicht beeinflussen können, sollten wir mit ihnen zusammenarbeiten.
Das erspart uns eine Menge Schmerz und Mühsal.

Wenn wir also unser sogenanntes Schicksal hinterfragen, werden wir feststellen, dass vieles in unserem Leben aufgrund unserer Sichtweise, unserer Glaubenssätze
und unserer Emotionen entstanden ist. Auch wenn es anfangs schwierig ist, ist es uns möglich, Kontrolle über unsere Gedanken und Gefühle zu übernehmen.
Das beste und schnellste Mittel ist das Hinterfragen oder das laute Rufen von „STOP!“ wenn sich unsere Gedanken und Gefühle wieder mal verselbständigen.
Der Gedanke „Ich möchte etwas anderes denken oder fühlen“ reicht bereits aus. Wir müssen noch gar nicht wissen, was genau anders sein soll. Wichtig ist,
dass wir uns vorstellen, dass wir den dunklen Weg, auf welchem wir gerade gehen, verlassen und uns der Sonne zuwenden. Dieses starke innere Bild kann uns
in Kürze wieder auf einen helleren und kreativeren Weg zurückführen.

Vielleicht kann Euch eines meiner Horoskope weiterhelfen. Nähere Informationen findet Ihr unter:

Falls Ihr Fragen oder Anregungen habt, setzt Euch einfach mit mir in Verbindung. Meine Daten und das Rückrufformular findet Ihr auf meiner Homepage unter:

Vergebung

Zorn ist das Gift, welches wir selbst in der Hoffnung trinken, dass es den anderen umbringen möge.

Diesen Spruch habe ich vor kurzem in einem Buch gelesen. Er beschreibt meiner Meinung nach ganz genau das, was passiert, wenn wir gegenüber einem Menschen oder einer Situation Groll hegen. Irgendwie glauben wir, dass wir durch unsere Unversöhnlichkeit die Person oder Situation bestrafen. Der- oder diejenige wird schon sehen, was er/sie davon hat, uns so zu verletzen.

Wir sind aber leider die einzigen, die unter dieser Situation leiden. Der/die andere hat das Ganze vielleicht bereits wieder vergessen oder empfand die Situation gar nicht so schlimm wie wir. Wahrscheinlich lebt der/die andere in Fülle, hat einen tollen Beruf und den perfekten Partner, während wir wütender und wütender werden. Der/die andere wird wahrscheinlich nicht bereuen oder glaubt, dass es nichts zu bereuen gäbe, während wir Tag für Tag darauf warten, dass wir endlich die von uns so sehr erhoffte Entschuldigung oder Entschädigung erhalten.

Aus dieser scheinbar ausweglosen Situation kommen wir nur mit Hilfe von Vergebung. Damit mneine ich nicht, dass wir unseren „Erzfeind“, den wir bereits so lange hassen, wie wir denken können, anrufen und ihm mitteilen, dass er/sie alles richtig gemacht hat und wir deshalb von unserem Zorn auf ihn/sie absehen. Hier sind ein paar hilfreiche Fragen, die uns dem Thema Vergebung näher bringen können:

– Was genau hat uns so zornig gemacht?

– Welcher „wunde Punkt“ wurde dadurch bei uns angesprochen?

– Welche Erfahrung können wir für uns aus dieser Situation mitnehmen?

– Welche Stärke, welchen Gewinn können wir für uns aus dieser Situation mitnehmen?

Selbstverständlich können wir uns diese Fragen auch stellen, wenn wir auf uns selbst zornig sind. Die Wut auf eine jüngere, unerfahrenere Version von uns selbst macht nämlich genau so wenig Sinn wie den Zorn auf unsere Mitmenschen oder Lebenssituationen. Die einzigen, die darunter leiden, sind wir selber. Schon alleine die Bereitschaft, die Sache aus einem anderen Blickwinkel betrachten zu wollen, wird uns beim „ent-Giften“ helfen. Unser Herz wird wieder offener, und die Energie, die dadurch frei wird, können wir dafür nutzen, endlich das perfekte Leben zu erschaffen, von welchem wir schon immer geträumt haben.
Vieleicht kann Euch einer meiner Runenanhänger dabei helfen. Infos findet Ihr hier:

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Widerstände

Mit Widerständen werden wir in der nächsten Zeit wahrscheinlich sehr oft konfrontiert. Ob diese uns von anderen entgegengebracht werden oder ob wir diese selbst nach aussen tragen, macht keinen Unterschied. In dieser Zeit, wo es darum geht, schnell zu reagieren und flexibel zu sein, können Widerstände aller Art uns mehr schaden als nützen. Dadurch verpassen wir eventuell Gelegenheiten, die uns weiterbringen oder können Dinge, die wir abschliessen sollten, einfach nicht loslassen.

Wenn wir einen Widerstand gegen eine bestimmte Situation oder einen anderen Menschen fühlen, sollten wir diesen so schnell wie möglich aufgeben. Es geht nicht darum, uns einer unangenehmen Situation zu beugen oder einem Menschen, der unsere Grenzen überschreitet, nicht Einhalt zu gebieten. Der Widerstand hindert uns daran, Klarheit über das zu gewinnen, was wir wirklich wollen. Er hindert uns auch daran, uns freundlich, aber bestimmt auszudrücken. Wenn wir aus dem Widerstand heraus handeln oder sprechen, werden wir eher wie ein trotziges Kind wahrgenommen, sodass niemand uns wirklich ernst nimmt. Dadurch erreichen wir stets das Gegenteil von dem, was uns wirklich wichtig ist.

Ein Widerstand ist ein Nein, welches uns daran hindert, das für uns passende „Ja“ zu fühlen. Wir lehnen erst einmal alles ab und ziehen uns zurück. Meistens geben wir auch der Situation oder dem anderen Menschen, der unseren Widerstand ausgelöst hat, die Schuld, wenn wir nicht weiterkommen. Dadurch verstärken wir das „Nein“ und begeben uns noch stärker in die Opferrolle.

Selbstverantwortlich und erwachsen können wir nur dann handeln, wenn wir den Widerstand aufgeben. So gelingt es uns, genau herauszufinden, was uns wirklich stört und was hinter dem „Nein“ in uns steckt. So können wir einen Widerstand schnell loswerden:

Wir fühlen, wo genau in unserem Körper dieser Widerstand gerade ist. Meistens fühlt er sich wie eine Mauer oder eine grosse Blockade an. Vielleicht ist es auch ein Stein oder eine unüberwindbare Kluft. Stellen wir uns den Widerstand einfach bildlich vor und lokalisieren wir ihn in unserem Körper.

Jetzt stellen wir uns vor, wie wir diesen Widerstand beseitigen. Das notwendige Werkzeug ist vorhanden und falls wir selbst nicht wissen, wie wir ihn entfernen sollen, bitten wir unsere Engel oder geistigen Führer um Unterstützung. Eine Mauer können wir beispielsweise Stein für Stein abtragen oder sprengen. Über eine unüberwindliche Kluft bauen wir eine stabile, breite Brücke oder einen grossen Stein bringen wir ins Rollen, sodass er unseren Körper verlassen kann.

Ich hoffe, dass diese kleine, aber wirkungsvolle Übung, Euch eine Menge Streitereien und unnötige Umwege erspart.

Vielleicht kann eine meiner Meditationen dabei helfen, mehr Gelassenheit ins Leben zu bringen. Näheres findet Ihr hier:

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Frieden

Warum fällt es uns so schwer, in einer friedlichen Welt zu leben, obwohl sich jeder doch so sehnlich Frieden wünscht? Wir glauben, dass wir erst dann in Frieden leben können, wenn uns unser Chef mehr Anerkennung für unsere Arbeit zollt oder wenn unsere Kinder endlich aufhören, uns zu widersprechen. Sobald unser Partner uns so liebt wie wir sind und deswegen endlich damit aufhört, uns ständig zu kritisieren oder uns unsere Eltern endlich auf die Schulter klopfen und loben, usw. Diese Liste lässt sich ewig fortsetzen.

Es gibt also viel zu tun, und täglich strengen wir uns an, die Welt zu einem Ort umzugestalten, in der wir unserer Meinung nach endlich in Frieden leben können. Dafür müssen wir aber eine Menge Konflikte in Kauf nehmen, denn unsere Kinder werden nicht von heute auf morgen damit aufhören, uns zu widersprechen und – obwohl wir es unserem Partner schon 100mal gesagt haben – kritisiert dieser uns einfach weiter! Warum verstehen unsere Mitmenschen nicht, dass es nur dann Frieden geben kann, wenn alles so läuft, wie wir uns das vorstellen?

Wenn wir der König oder die Königin der Welt oder allein auf diesem schönen Planeten leben würden, wäre diese Vorgehensweise vollkommen richtig. Aber da auch unsere Mitmenschen eine ganz eigenen Vorstellung davon haben, wie eine friedliche Welt zu sein hat, leben wir ständig im Streit und verbringen unsere Zeit damit, uns über die anderen zu ärgern. Wir alle sind schöpferische Wesen, und deshalb gibt es eine ganz andere und viel stressfreiere Möglichkeit, Tag für Tag eine friedlichere Welt zu erschaffen.

Fangen wir damit an, Frieden in uns selbst herzustellen. Auch wenn es anfangs schwer fällt sollten wir damit aufhören, die anderen verändern zu wollen. Wir wünschen uns ja auch, dass wir so geliebt werden, wie wir sind. Stellen wir uns erstmal vor, wie wir durch den Tag gehen als friedliches Wesen. Was tun wir als friedfertiger Mensch und was wollen wir in Zukunft lieber lassen? Welche Konflikte sind wirklich wichtig für unser eigenes Leben und welche sollten wir beenden? Worauf haben wir Einfluss und was betrifft die anderen? Die Welt und die Menschen sind so, wie sie sind, aber wir haben die Macht, unsere Einstellung zu ihnen zu verändern, und genau daran sollten wir arbeiten.

Fragen wir uns also in jeder Situation, in der wir stecken: Was würde die friedfertige Version von mir jetzt tun und was würde sie lieber sein lassen? Dadurch entsteht mehr und mehr Toleranz, Frieden und Mitgefühl für die Welt, und wir haben die Chance, unsere Umgebung doch noch in einen friedlichen Ort zu verwandeln, in dem jede/r so geliebt wird, wie er/sie ist. Uns muss nicht alles gefallen, was andere tun, aber wir können lernen, sie sein zu lassen, weil wir wissen, dass auch unsere Ansichten über das Leben und die Welt nicht die einzig richtigen sind.

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Keine Entscheidung ohne Klarheit

Alles, was in unserem Leben geschieht, hängt von unseren Entscheidungen ab, und in letzter Zeit werden von uns immer mehr und schnellere Entscheidungen verlangt. Früher hatten wir mehr Bedenkzeit, und auch die Auswirkungen unserer Entscheidungen konnten wir meistens nicht unmittelbar feststellen. Dies hat sich in den Letzten Jahren geändert, und deshalb brauchen wir eine Möglichkeit, die uns hilft, schnelle und für uns richtige Entscheidungen zu treffen.

Wir sind es gewohnt, dass wir, bevor wir eine Entscheidung treffen, alle Möglichkeiten im Kopf durchspielen, das Für und Wider abwägen und dann – wenn unser Verstand mehr oder weniger zufrieden ist – die entsprechenden Schritte einzuleiten. Heute fehlt uns aber für solche eher langwierigen und energieaufwendigen Prozesse meistens die Zeit. Ob wir nun eine für uns lebensverändernde oder nur eine alltägliche Entscheidung treffen wollen, spielt keine Rolle. Bevor wir uns entschliessen, benötigen wir Klarheit. Diese erreichten wir früher durch Kopfarbeit, aber heutzutage gibt es einen effektiveren Weg.

Fragt bei jeder Entscheidung Euer Herz und achtet auf die Reaktionen Eures Körpers. Fragt Euch zum Beispiel, ob Ihr heute lieber ein Brötchen oder ein Joghurt zum Frühstück essen wollt und stellt Euch zuerst das Brötchen vor. Was passiert mit Eurem Körper? Fühlt er sich leicht oder schwer an? Macht dann dasselbe mit dem Joghurt. Stellt Euch das Joghurt vor und spürt wieder in Euren Körper hinein.

OK, Ihr könntet jetzt sagen, dass dieses Beispiel sehr banal war, aber als Übung, um Eure Körperreaktionen zu testen, ist es genau richtig. Versucht zu fühlen, wie sich ein „ja“ und wie sich ein „nein“ anfühlt.

Jetzt habt Ihr auch bei schwerwiegenderen Entscheidungen die Möglichkeit, erstmal Euren Körper zu fragen. Dies bringt Euch die Klarheit, die Ihr braucht, um dann das „Kommando“ Eurem Kopf zu übergeben. Der Körper hat erstmal entschieden und jetzt ist der Verstand an der Reihe, sich Gedanken zu machen, wie diese Entscheidung des Körpers am besten in der Realität verwirklicht werden soll.

Probiert es erstmal an ganz einfachen Entscheidungen aus: Holt Euch die Klarheit Eures Herzens und lasst danach Euren Verstand mitarbeiten. Ihr werdet feststellen, dass diese Art der Entscheidung weniger Energie kostet und nicht so anstrengend ist. Ich wünsche Euch viel Freude beim Experimentieren.

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