Die Macht unserer Gedanken – Teil 1

Manchmal können wir nachts einfach nicht zur Ruhe kommen, weil sich unsere Gedanken ständig im Kreis drehen und wir aus diesem Karrussell nicht herauszukommen scheinen. Obwohl wir oft das Gefühl haben, unseren Gedanken hilflos ausgeliefert zu sein, gibt es dennoch viele Wege, ihnen etwas von ihrer grossen Macht zu nehmen. Negative und positive Gedanken helfen uns, unsere Welt,, wie sie um uns herum ist, zu erschaffen. Sie beeinflussen auf unbewusster Ebene auch unsere Mitmenschen und wie wir deren Reaktionen deuten. Wenn die meisten Gedanken unseres Tages negativ sind, strahlen wir dies auch auf unsere Umwelt aus. Dies geschieht natürlich auch, wenn wir die meiste Zeit positiv denken.

Um erst einmal ein Gefühl dafür zu bekommen, was wir so die ganze Zeit denken – was „es“ ständig in uns denkt – ist es hilfreich, uns beim Denken einmal „zuzuhören“. Wer sich damit schwer tut, kann seine Gedanken auch einfach mal eine Weile aufschreiben und danach durchlesen. Um die Macht unserer Gedanken positiv zu beeinflussen, müssen wir diese erst einmal kennen und beobachten lernen. Die Gedanken sind ein Teil von uns, genau wie unsere Beine oder Arme, und mit etwas Übung können wir auch diese wie unseren Körper kontrollieren.

Aber mehr dazu erzähle ich Euch im nächsten Teil. Versucht, Euch während des Tages öfter mal beim Denken „zuzuhören“ und achtet darauf, was es in Euch so denkt und was diese Gedanken in Euch und um Euch herum so auslösen. Ich wünsche Euch viel Vergnügen dabei.

Falls Ihr Fragen oder Anregungen habt, setzt Euch einfach mit mir in Verbindung. Meine Daten und das Rückrufformular findet Ihr auf meiner Homepage unter:

https://www.wohlfuehlseiten.net

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