Geld und Reichtum

Dass Reichtum nicht bedeutet, viel Geld zu haben, sondern eine Lebenseinstellung ist, haben wir bestimmt alle schon einmal gehört, oder wir haben es am eigenen Leib erfahren. Diese kleine Geschichte soll dies nochmal verdeutlichen:

Mein Freund arbeitet in einem Supermarkt. Er hat fast täglich mit einem Arbeitskollegen zu tun, der sich etwa in der Mitte jedes Monats Geld für Leens- und Genussmittel leihen muss. Der Chef hat ihm einen monatlichen Kreditrahmen von 25 Euro eingeräumt, aber immer wieder überschreitet der Mann diesen Rahmen um 10 oder auch 50 Euro. Er hat meinem Freund erzählt, dass er in diesem Jahr durch einen glücklichen Umstand etwa 100 Euro mehr Geld im Monat zur Verfügung hat. Seltsamerweise hat sich aber an seinem Verhalten nichts geändert. Er leiht sich immer noch zwischen 30 und 50 Euro jeden Monat im Supermarkt.

Vielleicht kann uns diese Geschichte helfen, unsere eigene Umgehensweise mit Geld oder materiellen Dingen zu beleuchten. Was würde sich für uns ändern, wenn wir auf einmal mehr Geld hätten? Hätten wir dann wirklich mehr oder fänden wir mehr Gelegenheiten, das zusätzliche Geld so auszugeben, dass es uns nichts bringen würde? Und natürlich führt uns dies auch gleich zu unserer wichtigsten Frage:

Wie viel Materie brauchen wir, um wirklich glücklich zu sein?

Können wir das, was wir haben, geniessen und mit Dankbarkeit betrachten?

Welchen Wert geben wir selbst unseren Dingen oder unserem Geld? Ist es die Zahl, die auf dem Schein steht, oder hat dieser Geldschein für uns eine bestimmte Bedeutung?

Auch wenn diese Lektionen nicht immer leicht und angenehm sind, werden sie uns helfen, das, was wir haben, zu schätzen und den Dingen die Bedeutung zu geben, die wir ihnen geben möchten.

Vielleicht kann eines meiner Horoskope dabei helfen. Nähere Informationen findet Ihr unter:

Falls Ihr Fragen oder Anregungen habt, setzt Euch einfach mit mir in Verbindung. Meine Daten und das Rückrufformular findet Ihr auf meiner Homepage unter:

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