Mit Ressourcen umgehen

Genau so wie wir lernen müssen, mit unserem Geld, den Lebensmitteln und den Ressourcen unseres Planeten umsichtig umzugehen, gilt das auch für unsere eigene Energie. Es ist immer sinnvoll, dass wir uns unserer verfügbaren Kräfte bewusst sind und diese gut einteilen. In der heutigen Zeit kommt es öfter vor, dass wir, obwohl wir vielleicht ausreichend gegessen oder geschlafen haben, schnell müde, ausgelaugt und erschöpft sind. Vielleicht sind wir gerade aus dem Urlaub zurückgekommen und fühlen uns frisch, aber sobald wir einen oder zwei Tage gearbeitet haben, könnten wir die nächste Auszeit vertragen.

Falls wir sowieso dazu neigen, über unsere Grenzen hinauszugehen, brauchen wir automatisch länger, um uns wieder voll zu regenerieren. Wenn ein Akku nur zu 30 % aufgeladen wird, hat er keine 100 % Leistung zur Verfügung.

Unser Energielevel können wir tatsächlich mit einem Akku vergleichen. Wir sollten darauf achten, welche „Stromfresser“ es in unserem Leben gibt. Was oder wer raubt uns Energie? Was tun wir, um uns immer wieder zu regenerieren?

Hier geht es nicht darum, uns nach den anderen oder irgendwelchen Massstäben zu richten: Nach drei Wochen Urlaub muss man erholt sein oder acht Stunden Schlaf müssen ausreichen. Jeder von uns ist unterschiedlich und führt unterschiedliche Leben. Deshalb sollten wir ehrlich mit uns sein und unseren „Akkustand“ immer im Blick behalten. Von Dingen oder Menschen, die uns Energie rauben, sollten wir uns mehr und mehr befreien und mehr Dinge in unser Leben einbauen, die uns Freude bereiten. Manchmal hilft eine halbe Stunde Freude am Tag sehr viel mehr als ein vierwöchiger Urlaub einmal im Jahr.

Vielleicht kann eine meiner Meditationen beim Auftanken helfen. Nähere Infos gibt es hier:

Falls Ihr Fragen oder Anregungen habt, setzt Euch einfach mit mir in Verbindung. Meine Daten und das Rückrufformular findet Ihr auf meiner Homepage unter: