Werte

Wir haben gelernt, dass wir Werte vor allem an Quantität – also an einer Zahl – festmachen. Nur, wenn ein Wert gemessen werden kann, ist es ein „richtiger“ wert. Diese Art, Werte zu bestimmen und zu betrachten, wird sich in der nächsten Zeit für uns alle ändern.

Viele von uns haben bereits damit begonnen, Werte auch qualitativ zu betrachten. Einige von uns bezahlen lieber mehr Geld, bekommen aber dafür einen Service, mit em wir rundherum zufrieden sind. Oder wir achten verstärkt darauf, uns die Dinge zuzulegen, die uns wirklich Freude bereiten. Ab jetzt bestimmen wir selbst, welchen Wert eine bestimmte Leistung oder ein Gegenstand für uns hat.

Was nützt es uns ein Auto zu fahren, welches wir zwar günstig bekommen haben, es uns aber jeden Tag, wenn wir es benutzen müssen, stresst? Wenn wir gerade Hunger haben, nützt uns unsere teure Armbanduhr wahrscheinlich wenig, denn diese können wir nicht essen. Auch wenn es für bestimmte Menschen immer noch wichtig ist, mit ihren Freunden mitzuhhalten und sich einen genau so teuren Urlaub leisten zu wollen wie die Nachbarn, wird es sie niemals auf Dauer mit Freude erfüllen. Warum gibt es so viele reiche Menschen, die extrem unglücklich, depressiv und selbstmordgefährdet sind?

Erst unsere Liebe, Freude und Wertschätzung geben den Dingen, Menschen und Dienstleistungen ihren Wert. Wenn wir uns auf den Friseurbesuch freuen, weil wir uns danach so richtig wohl fühlen oder wenn wir uns selbst erlauben, die Dinge, die wir besitzen, auch geniessen und schätzen zu dürfen, können wir ein erfülltes Leben führen. Dabei ist es unwichtig, ob es nun ein extra teures Markenmodell oder ein altes Buch vom Flohmarkt ist. Wir selbst bestimmen, welche Qualität dieser Gegenstand für uns hat. Die Ideellen Werte werden in der nächsten Zeit immer wichtiger werden.

Es wird uns auch immer wichtiger, ob die Dinge, die wir kaufen, fair hergestellt werden und ob unser Planet damit nicht unnötig belastet wird. Den Konsum um des Konsums Willen werden wir immer häufiger hinterfragen. Natürlich verschafft es uns kurzfristig Befriedigung, wenn wir uns ein neues Kleidungsstück zulegen, denn das haben wir uns ja schliesslich verdient. Aber wir werden nicht nur den Wert der Dinge häufiger hinterfragen, sondern auch die Art und Weise, mit der wir unser „täglich Brot“ verdienen. Sobald unsere Arbeit und unser Arbeitsumfeld uns mit Freude erfüllen, brauchen wir keine teuren „Belohnungen“ mehr, die sowieso nur im Schrank herumliegen werden. Wir schätzen unsere Arbeit und schaffen uns die Dinge an, die uns Freude bereiten. Dadurch wird uns klarer, dass weniger oft mehr ist.

Somit haben wir eine gute Möglichkeit, wie wir unseren Selbstwert entwickeln und stärken können. Umso mehr wir darauf achten, womit und mit welchen Menschen wir uns umgeben, desto klarer wird uns, was uns wirklich gut tut, was wir wirklich brauchen und was sich aus unserem Leben verabschieden darf. Es ist wichtig, dass wir es uns wert sind, für uns zu sorgen und uns das Leben zu ermöglichen, welches wir unserer Meinung nach schon immer verdient haben.

Vielleicht kann eines meiner Steinöle dabei helfen, den Selbstwert zu stärken. Nähere Infos gibt es hier:

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